Klimaforschung ist komplex und ungenau
"Angeblich sind sich alle einig: Der Klimawandel ist eine entscheidende Bedrohung, wir müssen alles tun, um ihn aufzuhalten. Die grösste Befragung von deutschen Klimaforschern aber zeigt ein ganz anderes Bild. Sowohl die Grundlagen der Berechnungen als auch die nötigen Konsequenzen sind umstritten!!!!!!!!!"
Auf der Webseite von Weltonine habe ich einen interessanten Artikel über die "Klimaforschung" gefunden, den ich euch nich vorenthalten möchte. Zunächst einige interessante Aussagen:
Die "Klimaforschung" als wissenschaftliche Disziplin gibt es nicht.
Mit dem Klima beschäftigen sich Physiker, Chemiker, Geologen, Biologen, Meteorologen und Mathematiker, die an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen bzw. für verschiedene Auftraggeber tätig sind.
Der Grund für die Zersplitterung der Klimaforschung liegt in der komplexen Natur ihres Gegenstandes, es geht um die Atmosphäre, die Weltmeere, um Niederschläge und Verdunstung, um physikalische, chemische und biologische Prozesse, um Erklärungen des Weltklimas aus der Vergangenheit und Prognosen für die Zukunft.
Klimaforscher sind alle Naturwissenschaftler, die die unterschiedlichen Komponenten des Klimasystems erforschen und deren Untersuchungen von anderen zum Klimasystem forschenden Naturwissenschaftlern zur Kenntnis genommen werden. Diese Definition schliesst beispielsweise einen Physiker ein, der die Auswirkungen kosmischer Partikel auf atmosphärische Prozesse untersucht. Sie schliesst jedoch einen Ökonomen aus, der sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf das Wirtschaftswachstum befasst.
Die Mehrheit der Wissenschaftler ist der Ansicht, die Voraussetzungen für die Berechenbarkeit des Klimas seien gegenwärtig noch nicht gegeben. Dies betrifft die Menge und Qualität der empirischen Daten, die Qualität der Modelle und Theorien sowie die Kapazität der verfügbaren Analysetechniken.
Nur eine Minderheit von zehn bis 20 Prozent der Klimaforscher ist der Meinung, die empirischen und theoretischen Voraussetzungen für die Berechnung des Klimas seien heute schon gegeben!
Meteorologen sind kaum in der Lage den Wetterbericht für die kommende Woche genau vorauszusagen wieso sollen nun Klimaforscher das Klima über Jahrzehnte hinaus voraussagen können? Kaffeesatzlesen?
Eine wissenschaftlich zweifelsfrei fundierte Klimapolitik gibt es nicht. Hingegen ist klar, dass die Umweltpolitik derzeit hauptsächlich von grünen Klimahysterikern dominiert wird.
Quelle
Klimaforscher (Druiden und Schamaninnen...lol) an wissenschaftlichem Symposium
Technorati Profile Die Lüge über die globale Erwärmung
Unseriöse Demagogen und Agitatoren von den Grünen und Umweltorganisationen haben das Volk längst auf den Klimawandel eingeschworen und verbreiten ohne auf grosse Kritik zu stossen ihre Märchen darüber, dass der Klimawandel noch verhindert werden könne wenn man die Sparlampe kaufe, auf Offroader verzichte, CO2 reduziere, die Viehbestände reduziere und Busse tun würde und und und.
Kaum einer redet darüber, dass hinter diesen Lügen politische und wirtschaftliche Interessen stecken. Die Umweltschutzindustrie wittert ein Milliardengeschäft, die Umweltschutzorganisationen wittern Milliardenbeträge von Spendengeldern, die in ihre Taschen fliessen und grüne Politiker hoffen auf mehr Wählerstimmen. Nun äussert sich endlich ein mutiger und berühmter Mann zur Sache! Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus über den Klimawandel, eskapistische Politiker und die Moral der Wissenschaft.
Vaclav Klaus: Die unfaire und irrationale Debatte über die globale Erwärmung ärgert mich. Das Thema entwickelt sich mehr und mehr zum grundsätzlichen ideologischen Konflikt unserer Gegenwart.
Zu denen, die Sie angreifen, zählen seriöse, angesehene Forscher. Sind das alles opportunistische Kleingeister?
Nehmen wir den Klimabericht der Vereinten Nationen. Was darin steht, entscheidet das Präsidium des Internationalen Panels für Klimawandel (IPCC). Dort sitzen kaum authentische Wissenschaftler. Leute wie IPCC-Präsident Rajendra Pachauri waren vielleicht einmal wissenschaftlich aktiv, inzwischen aber sind sie Bürokraten. Den letzten Fachartikel haben diese Leute vor mehreren Jahren veröffentlicht. Heute machen sie Politik.
Und unter den wirklichen Wissenschaftlern gibt es viele, die keine eigenen neuen Ansätze finden. Sie folgen einfach dem Mainstream.
Kritischer könnte man die dilettantischen und unseriösen Strategen, die hinter dem Kyoto-Protokoll stehen und Geschäftemacher wie Al Gore wohl kaum beurteilen.
Diskussion zum Thema
Diskussion über die KlimalügeDie Klimalüge, wie Grüne Wahlkampf betreiben
Unglaublich wie die Öffentlichkeit bewusst belogen wird, wenn es um den Klimawandel und den Treibhauseffekt geht.
Grüne Umweltfanatiker und selbsternannte Klimaschützer wie der kürzlich zum Nobelpreisträger ernannte Al Gore scheinen die CO2-Klimalüge bewusst für ihre politischen und wirtschaftlichen Zwecke zu missbrauchen um den Leuten Angst zu machen und Profite herauszuschlagen.
Link:
Hier könnt ihr weiter lesen!
Das Holozän
Mit Holozän bezeichnet man die jüngste geologische Periode der Erdgeschichte. Es ist eine Wärmeperiode, welche vor über 11000 Jahren die letzte Eiszeit, die Weichseleiszeit (Nord- u. Mitteleuropa) bzw. die Würmeiszeit (Alpenraum), abgelöst hat und immer noch andauert. Es wird zwischen Altholozän, Mittelholozän und Jungholozän unterschieden. Wir befinden uns im Jungholozän, welches um ca. 3000 v. Chr. begann.
Gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. kam es zu einer weltweiten Dürreperiode, die mehrere Jahrunderte andauerte. Man geht davon aus, dass in Aegypten infolge dieser Dürreperiode das alte Reich zusammenbrach weil das Nilhochwasser ausblieb und dass durch dabei ausgelöste Völkerwanderungen u.a. das Reich der Akkader in Mesopotamien unterging.
Um 1200 v. Chr. gab es dann wieder eine kühlere Periode (das Klima war 1-2 C° Kälter als heute) Sie hielt bis Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. an und ging dann in ein neues Klimaoptimum das Optimum der Römerzeit über. Die Durchschnittstemperatur war 1-1,5 C° höher als heute. In dieser Zeit überquerte Hannibal mit Elefanten die Alpen und die Römer begannen mit dem Weinanbau in Grossbritannien.
Zwischen dem 8. und 9 Jahrhundert n.Chr. kam es zu einer erneuten Klimaerwärmung. Man nennt diese Klimaerwärmung das Mittelalterliche Klimaoptimum. Es dauerte bis ins 14. Jahrhundert. Um das Jahr 1000 lagen die Durchschnittstemperaturen um 1 C° höher als heute. Weinanbau wurde bis Schottland möglich. Die Wikinger begannen mit der Besiedlung Islands und Grönlands, welches damals zu Recht grünes Land genannt wurde. Während dieser Zeit ereigneten sich in Europa, vorallem in England und Holland zahlreiche Sturmfluten. 1362 wurden durch eine solche Sturmflut die friesischen Inseln vom norddeutschen Festland abgetrennt.
Ab Mitte des 14. Jahrhunderts bis um ca. 1850 setzte eine kühlere Periode ein. Man nennt sie "kleine Eiszeit". Nasskalte Sommerperioden führten zu Ernteausfällen, Krankheiten wie die Pest breiteten sich aus und sowohl der 100 jährige als auch der 30 jährige Krieg fallen in diese Periode.
Ab etwa 1850 begann erneut eine Wärmeperiode (das Anthropozän), die bis heute andauert. Das Abschmelzen der Gletscher geht auf diese Wäreperiode zurück.
Offen ist, wann die nächste Kälteperiode (Eiszeit) kommt. Manche Forscher meinen, dass der Treibhauseffekt künftige Eiszeiten verhindern würde und dadurch der stetig wiederkehrende Zyklus von Wärme- und Kälteperioden gestört werden könnte. Andere halten das wiederum als eine, auf die gegenwärtige Klimadebatte zurückzuführende, Hysterie und sehen solch haarsträubende Theorien als Übertreibung an.
Dieses Mammut-Baby Dima genannt wurde in Russland gefunden. Es ist vor ca. 35000 Jahen im sibirischen Sumpf steckengeblieben. Auch in der Schweiz gab es Mammuts.

Klimawandel, wirklich nur der Mensch schuld?
Die Studie, der Wissenschaftler ist veröfffentlicht, Al Gore hat seinen Film gemacht, sogar noch einen Oscar dafür bekommen und schon sind die Meinungen gemacht. Kaum einer fragt welche Wissenschaftler im Auftrag von wem diese Studien verfasst haben (könnte es sein, dass die Auftraggeber die parteiischen Umweltorganisationen oder die nicht minder parteiischen Grünen sind?)...das Wort Wissenschaftler genügt offenbar um die breite Masse zu überzeugen.
Zugegeben, der Klimawandel ist messbare Tatsache, doch es könnte für die Klimaerwärmung auch noch andere Gründe geben. Es könnte sein, dass es komplexer ist und eben nicht nur der Mensch schuld ist, der sich oft zu wichtig nimmt und meint mit seinem Tun ganze Planeten verändern zu können.
Da wäre z.B. die Sonnenaktivität. Die war gemäss Wissenschaftlern seit den letzten 8000 Jahren nicht mehr so aktiv wie heute.
Ein internationales Forscherteam hat die Sonnenaktivität der vergangenen Jahrtausende untersucht. Seit dem Ende der letzten Eiszeit war die Sonne demnach selten so aktiv wie seit den 1940er Jahren bis heute. Fraglich ist, welchen Einfluss dies auf das Erdklima hat.
Forscher um Sami Solanki vom Max-Planck-Institut (MPI) für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau haben die Sonnenaktivität anhand von schweren Kohlenstoff-Atomen zurückverfolgt. Die radioaktiven C-14-Teilchen entstehen, wenn ein energiereiches Teilchen der kosmischen Strahlung in der oberen Atmosphäre der Erde auf ein Luftmolekül trifft. Sie werden als kosmogene Isotope bezeichnet.
Wie viel C-14 produziert wird, hängt von der Zahl der Teilchen der kosmischen Strahlung ab. Diese schwankt wiederum mit der Stärke der Sonnenaktivität: Ist die Aktivität hoch, bildet das Magnetfeld der Sonne einen Schutzschild gegen diese Teilchen. Ist die Aktivität gering, erreicht mehr kosmische Strahlung die Erdatmosphäre. Bei geringer Sonnenaktivität wird daher mehr C-14 produziert.
Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Magazins «Nature» berichten, bestimmten sie die Sonnenaktivität anhand von C-14-Atomen, die in die untere Atmosphäre gelangten und in das Holz von Bäumen eingebaut wurden. Baumstämme können noch nach Jahrtausenden aus dem Untergrund geborgen und das gespeicherte C-14 gemessen werden. Aus den Baumringen kann man dann durch Vergleich verschiedener Bäume, deren Lebenszeit sich überschneidet, das Jahr bestimmen, in dem das C-14 aufgenommen wurde. Auf diese Art haben die Forscher die Produktionsrate von C-14 über 11.400 Jahre zurück verfolgt.
Von der Produktionsrate des C-14 schlossen die Forscher auf die Zahl der Sonnenflecken in diesem Zeitraum. Sonnenflecken sind Regionen auf der Oberfläche der Sonne, in denen die Energieversorgung aus dem Inneren durch Magnetfelder behindert wird. Diese Gebiete kühlen um etwa 1500 Grad ab und erscheinen im Kontrast zu ihrer rund 5800 Grad heißen Umgebung dunkel. Die Zahl der Sonnenflecken sei ein gutes Maß auch für die Stärke anderer Phänomene der Sonnenaktivität, teilte die Max-Planck-Gesellschaft mit. Dazu gehören Eruptionen und Gasausbrüche.
Man müsse über 8000 Jahre in der Erdgeschichte zurückgehen, bis man einen Zeitraum findet, in dem die Sonne ebenso aktiv war wie in den vergangenen 60 Jahren, sagen die Wissenschaftler. Schon 2003 hatte die Forschergruppe Hinweise gefunden, dass die Sonne aktiver ist als in den 1000 Jahren zuvor. Wie frühere Perioden mit hoher Sonnenaktivität werde die gegenwärtige aber nur noch wenige Jahrzehnte andauern, sagen die Forscher voraus.
Auch die Helligkeit der Sonne schwankt mit der Sonnenaktivität. Sie scheint demnach heute etwas heller als in den 8000 Jahren zuvor. Inwieweit dies zur globalen Erwärmung im vergangenen Jahrhundert beigetragen hat, ist eine offene Frage. Die Forscher um Solanki weisen jedoch darauf hin, dass die Sonnenaktivität seit etwa 1980 weitgehend konstant sei. Die Temperatur auf der Erde sei dagegen besonders in diesem Zeitraum angestiegen.
Dass aber der Verlauf von Erdtemperatur und Sonnenaktivität während der letzten Jahrhunderte davor ähnlich sei, zeige, dass der Zusammenhang weiter erforscht werden müsse.
Es könnte also sein, dass es noch andere Einflussfaktoren gibt, die für den Klimawandel mitverantwortlich sind.