2008-01-16

Der Islam

Von dailytalk @ 09:24 [ Religion/Glauben ]
Man hört immer wieder, dass es den Islam nicht geben würde. Das ist teilweise richtig. Es gab ihn einmal, den Islam und zwar den Islam, den Mohammed in seiner Form als Prophet, Sprachrohr und Hüter der angeblich "einzig waren Religion" verkörperte.

Das Problem ist, dass es der Analphabet Mohammed versäumt hat den Koran zu seinen Lebzeiten systematisch zu sammeln. Er engagierte zwar Schreiberlinge doch die Verse wurden verteilt von Mohammeds Getreuen aufbewahrt. So gab es bereits nach seinem Ableben um 632 n.Chr. verschiedene Interpretationen und Auffassungen über den Islam.

Bereits die Frage der Nachfolge Mohammeds, also wer Kalif werden sollte, hat die islamische Welt in Sunniten und Schiiten gespalten. Die einen wollten Abu Bakr als 1. Kalifen und die anderen Ali, Mohammeds Schwiegersohn. Letztendlich wurde Abu Bakr 1. Kalif und Ali nach dem Ableben seiner Vorgänger (Abu Bakr, Umar und Uthman) 4. Kalif.

Es waren die späteren Kalifen Umar und Uthman, welche mit der Sammlung der Koransuren und Verse begannen. Leider scheinen auch sie Analphabeten gewesen zu sein. Denn sie ordneten die Suren und Verse völlig willkührlich nicht der chronologischen Reihenfolge nach sondern nach der Länge der Texte. Sie dachten sich wohl, dass die längeren Texte wichtiger wären und stellten daher die langen Koransuren vor die Kurzen. So kommt es, dass die Offenbarungsgeschichte (also eigentlich die Geschichte über die Entstehung des Islams) erst ab Sure 96 erzählt wird.

Kaum erstaundlich, dass es so je nach Nomadenstamm eine andere eigenwillige Interpretation des Islam gab. Der Islam war Mohammed. Nach seinem Ableben müssen wir eigentlich von den Islaminterpretationen sprechen. Das ist wie wenn sich ein Unfall ereignet und man nachher 10 Zeugen befrägt. Alle werden eine andere Geschichte erzählen obschon alle das Gleiche gesehen haben.

Was ich mich frage ist, was Muslime eigentlich für einen Gott anbeten. Welcher Gott wünscht sich unterwürfige Anhänger? Muslim heisst auf Deutsch Unterwürfiger.

Richtige Unterwürfige knien 5mal täglich in unterwürfiger Pose vor ihrem Herrn nieder und zwar immer dann, wenn sie vom Muezzin, der sich oben auf dem Minarett-Turm befindet, dazu aufgefordert werden. Also immer dann, wenn jener den Befehl von oben herab verkündet.


2008-01-04

Frauendiskriminierung im Islam

Von dailytalk @ 19:14 [ Religion/Glauben ]
Sure 4, Vers 16
Wenn eure Frauen sich durch Unzucht vergehen und vier Zeugen aus eurer Mitte bezeugen dies, dann kerkert sie in eurem Hause ein, bis der Tod sie befreit oder Allah ihnen sonst einen Versöhnungsweg weist.

Sure 4 Vers 16 (bei manchen Ausgaben Vers 15)
Wenn sich zwei Männer miteinander durch Unzucht vergehen, so straft beide; wenn sie aber bereuen und sich bessern, dann lasst ab von ihnen; denn Allah ist versöhnend und barmherzig.

Offensicht versöhnender und barmherziger zu Männern als zu Frauen! Zumindest wenn man die beiden Verse bezüglich derselben Sache miteinander vergleicht.

In Sure 2 Vers 284 (bei manchen Ausgaben Vers 283) steht:
....und nehmt 2 Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber 2 Männer nicht zur Stelle, so nehmt 1 Mann und 2 Frauen, die sich eignen zu Zeugen; irrt sich dann eine Frau, so kann die andere ihrem Gedächtnis nachhelfen.

Mit anderem Worten: Die Zeugenaussagen von 2 Frauen sind gemäss Koran soviel Wert die die Zeugenaussage 1 Mannes!

Mehr Beispiele von Frauendiskriminierung im Islam findet ihr

hier!

Taliban züchtigt Frau:
Taliban schlägt Frau

2007-11-26

Wie die Schari'a mit der Glaubensfreiheit umgeht

Von dailytalk @ 22:59 [ Religion/Glauben ]
Wer gemäss Schari'a vom vom Islam abfällt, ist nach Auffassung der meisten islamischen Rechtschulen mit Hinrichtung zu bestrafen! Zudem soll sein Eigentum eingezogen werden. (einige wenige vertreten die Ansicht, dass die Bestrafung erst im Jenseits erfolgt)

Vermutlich stützen sich diese Rechtsschulen unter anderem auf folgende Koransuren:

Sure 2, Vers 218
Befragen sie dich aber über Krieg im heiligen Monat Moharam, so antworte: "Schlimm ist es, Kämpfe in diesem zu führen; doch abzuweichen von Allahs Weg, ihn und seine heilige Moschee zu verleugnen und sein volk aus derselben zu vertreiben ist noch weit schlimmer. Die Verführung ist schlimmer noch als Krieg. " Sie werden nicht eher ablassen euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen. Aber wenn einer von euch, dem Glauben abtünnig, also als Ungläubiger, stirbt, bleiben auch seine guten Werke in dieser und jener Welt unbelohnt. Das Höllenfeuer ist sein Teil, ewig wird er darin bleiben.

Sure 4, Vers 137
O Gläubige, glaubt an Allah und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten, und an die Schrift, welche er früher schon offenbart hat. Wer aber nicht an Allah und seine Engel glaubt, an die Schriften und seine Gesandten und an den Jüngsten Tag, der ist einem grossen Irrtume verfallen.

Sure 4, Vers 138
Die, welche glauben, dann wieder nicht glauben, dann wieder glauben und endlich wieder nicht glauben, deren Unglaube ist so angewachsen, dass Allah ihnen nicht verzeiht und sie nimmer auf den rechten Weg leitet.

Sure 4, Vers 139
Verkünde den ruchlosen Heuchlern, dass sie grosse Strafe erleiden werden.


Damit ist klar, der Islam kennt keine Glaubensfreiheit. Entweder glaubt man an Allah oder man ist des Todes.

Sure 5, Vers 52
O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.

Geschichte von Abdul Rahman

Abdul Rahman


Urteil des Fatwa-Ausschusses der Azhar über die Tötung von Apostaten

2007-11-17

Minarett-Frage

Von dailytalk @ 14:49 [ Religion/Glauben ]
Bei der Minarett-Frage geht um weit mehr als nur um Kultur und Tradition. Es geht letztendlich um die Verteidigung der Werte, welche im Westen zur Zeit der Aufklärung erworben wurden. Es geht um westliche Kultur, Freiheit, Menschenrechte, Meinungs- und Redefreiheit, Frauenrechte, Demokratie und und und.

Der Islam ist mehr als nur eine Religion. Der Islam ist eine totalitäre Bewegung, die zum Ziel hat, das Haus des Friedens auf der Welt zu errichten und die ganze Welt Allah zu unterwerfen. Der Islam unterscheidet zwei Arten von Gebieten. Gebiete unter muslimischer Herrschaft gehören zum Dār al-Islām (Haus des Friedens). Gebiete und der Herrschaft der Ungläubigen gehörten zum Dār al-Harb (Haus des Krieges).

Kriege gegen das Dār al-Harb (Haus des Krieges) werden traditionell als Tschihad bezeichnet. Der Tschihad ist keine Pflicht des individuellen Muslims, sondern Pflicht für die Gesamtheit der Muslime! Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Frieden mit dem Haus des Krieges geben, sondern nur einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand.

Das Minarett ist seit der kriegerischen islamischen Expansion, welche von Mohammed begonnen wurde, ein Machtsymbol des Islams. Gleich nach der blutrünstigen Eroberung Konstantinopels wurde die Hagia Sophia (Sophienkirche), die älter als der Islam ist, in eine Moschee umgewandelt. Man nahm das Kreuz von der Kuppel und ersetze es mit dem Halbmond, dann übermalte man die christlichen Fresken in der Kirche und fügte an den 4 Ecken der Kirche gewaltige Minarettürme hinzu, die höher waren als die Kuppel der Kirche.

Christliche Kirchen wurden im Rahmen der islamischen Expansion immer wieder zerstört. Im Jahre 1009 zerstörte der Kalif Al-Hakim die Grabeskirche in Jerusalem! Minarette sind Sturmspitzen der islamischen Bewegung. Wo ihr Schatten hinfällt ist islamisches Land.


Von Muslimen in voller Absicht zerstörte Kirche im Kosovo


Wenn man den Koran liest, wird klar, dass gemäss Koran nur Muslime wahre Gläubige sind. Andere wie Christen und Juden oder Heiden werden als Ungläubige bzw. Götzenanbeter angesehen.

Koransure 5, Vers 18
Wahrlich das sind Ungläubige welche sagen: "Allah ist doch Christus, der Sohn Marias." Sage ihnen: "Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdbewohnern vertilgen wollte?"

Koransure 5, Vers 52
O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.

Es gibt im Koran noch mehr von diesen Versen!

Was bedeutet das alles? Es ist ein Ziel des Islams, sich auf der ganzen Welt zu verbreiten.Was schlussfolgern Islamisten (=fundamentalistische Muslime) daraus? Das sie einen Tschihad gegen den Westen führen und auf der Welt einen islamistischen Gottesstaat errichten müssen.

Vorfälle wie die gewaltätigen und hasserfüllten Proteste anlässlich der Mohammed-Karikaturen oder des Papstzitates sollten hellhörig machen. Es gab Muslime, die öffentlich die Rede- und Meinungsfreiheit in Frage gestellt haben. Gerade einem Blogger sollte dies zutiefst missfallen. Zumal in Ägypten bereit ein Blogger zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, weil er sich kritisch über den Islam geäussert hatte.
Kaum vorstellbar, dass Christen so reagieren würden, wenn man eine Jesuskarikatur machen würde, was man ja übrigens auch schon gemacht hat. Ebenfalls kaum vorstellbar, dass man in der Schweiz eine Zuchthausstrafe bekommt, wenn man sich über das Christentum lächerlich macht.

Blogger wegen Islamkritik zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt.



2007-06-04

Kirche verzichtet auf Rehabilitation von Anna Göldin

Von dailytalk @ 17:34 [ Religion/Glauben ]
Der Reformierte Kirchenrat des Kantons Glarus verzichtet auf einen formellen Akt zur Rehabilitation von Anna Göldi, die 1782 als Hexe hingerichtet wurde.

Quelle

Ich finde das einen unglaublichen Akt von unbelehrbarer Ewiggestrigkeit. Wer heute im 21. Jahrhundert noch ernsthaft glaubt, dass Anna Göldin tatsächlich eine Hexe war, der hat nicht alle Tassen im Schrank. Sie ist daher vollumfänglich frei zu sprechen und zu rehabilitieren. Die Kirche soll sich gefälligst öffentlich bei Anna Göldin für die Verbrechen entschuldigen, die sie ihr angetan hat.

Anna Göldin war das Opfer einer kindischen Religion, deren Gläubige an ein Jenseits, Wunder, Engel, Hexen, Dämonen, das Weihnachtskind, den Nikolaus, den Klapperstorch und Geister glaubten bzw. vielleicht sogar immer noch glauben.

Im Grunde genommen müsste man die Kirchen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anklagen. Ich bin mir sicher dass der Schuldspruch "schuldig in allen Anklagepunkten" gefällt würde.

Leute, die an eine kindische Religion glauben (meiner Ansicht nach alle Religionen) sollten sich in Grund und Boden schämen.

2007-05-27

Ewiges Leben, Erfindung für Selbstmordattentäter?

Von dailytalk @ 16:47 [ Religion/Glauben ]
Die meisten mir bekannten Religionen behaupten, dass es ein Leben nach dem Tode gäbe.

Einige Religionen behaupten gar, dass es nur für gute Menschen ein Leben nach dem Tode gäbe. Allerdings sind sie dann bei der Definition was einen guten Menschen ausmacht oft sehr selbstgefällig und unehrlich.

So sind z.B. bei einigen Religionen gute Menschen Leute, die sich einen Sprengstoffgürtel umschnallen und damit unschuldige Zivilisten umbringen, weil diese z.B. einen anderen Glauben haben oder einem anderen Volk angehören. Diese Massenmörder werden dann Märtyrer genannt und sollen im Paradies dann angeblich über 70 Jungfrauen zu Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche erhalten.

Gibt es Beweise für ein ewiges Leben?

Meiner Ansicht nach lebt man mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein einziges Mal. Wenn alle Menschen sich dessen Bewusst wären, dann wäre die Welt viel friedlicher, denn ein einziges Leben ist kostbarer als ein kurzes Leben, das bloss einem ewigen Leben vorangeht. Wer würde schon sein Leben einfach so als Märtyrer opfern, wenn er wüsste, dass er nur das eine Leben hat???

Ist das ewige Leben nach dem Tod also nur eine Erfindung skrupelloser Geistlicher die damit eine Horde fanatischer Selbstmordattentäter erschaffen können indem sie einfache Leute, welche nur über geringe intellektuelle Fähigkeiten verfügen, mit einem besseren Leben nach dem Tod locken?

Es wäre doch möglich, dass man diesen einfachen Leuten erzählt, dass sie ihr beschissenes einfaches Leben mit einem grossartigen Leben im Jenseits tauschen können wenn sie sich inmitten unschuldiger Leute in die Luft sprengen.....

Ich bin der Auffassung, dass es für ein ewiges Leben im sogenannten Jenseits keinen einzigen stichhaltigen Beweis gibt. Ich bin aber überzeugt davon, dass geistliche Führer einen Nutzen davon haben, wenn möglichst viele Menschen an ein ewiges Leben glauben. Sie können diesen unbedarften Leuten dann nämlich erzählen, dass nur ein solches Leben erlangt, wer sich an bestimmte Regeln hält, die dann selbstverständlich von den Geistlichen selbst festgelegt werden.

Religiöse Führer mit ihren Märtyrern

2007-05-05

Kriegserklärung an Christen und Juden

Von dailytalk @ 14:05 [ Religion/Glauben ]
Koransure 5, Vers 18

Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: "Allah ist doch Christus, der Sohn Marias." Sage ihnen: "Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdbewohnern vertilgen wollte?"


Koransure 5, Vers 73

Wahrlich, das sind Ungläubige, die sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Sagt ja Christus selbst: "O ihr Kinder Israels, dient Allah, meinem und eurem Herrn." Wer Allah irgendeinem Wesen (hier ist Jesus Christus gemeint) zugesellt, den schliesst Allah vom Paradies aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein, und die Gottlosen werden keine Helfer haben.


Koransure 5, Vers 74

Auch das sind Ungläubige, welche sagen: "Allah ist der Dritte von dreien"; denn es gibt nur einen einzigen Gott. Enthalten sie sich nicht so zu sprechen, wird diese Schriftbesitzer schwere Strafe treffen..


Koransure 5, Vers 79

Die Ungläubigen unter den Kindern Israels (gemeit sind die Juden) wurden schon verflucht von der Zunge Davids und Jesu, des Sohnes maira, weil sie sich empört und versündigt und sich die Frevel, welche sie ausübten, nicht untereinander verwehrt hatten; darum wehe ihnen wegen ihres Tuns.

Der Vers 79 enthält eine eindeutige Lüge: Jesus hat Zeit seines Lebens keinen einzigen Menschen verflucht, denn im Gegesatz zu Mohammed war Jesus ein Mensch, der Gutes tat und die Menschen liebte. Er ist sogar für uns Menschen gestorben und hat den Sündigern vergeben! Und das ist es was beim rachsüchtigen Mohammed fehlt, der kann nämlich nicht vergeben sondern nur drohen und zu Gewalt aufhetzen. Seine Saat geht ja sogar heute noch auf!


Koransure 5, Vers 52

O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.


Koransure 9, Vers 30

Die Juden sagen: Esra ist der Sohn Gottes; und die Christen sagen: Christus ist der Sohn Gottes. Sie sprechen das nur mit dem Mund und gedankenlos so, wie die Ungläubigen, welche vor ihnen lebten, zuvor geredet haben. Allah wird sie schon ihrer Lügen wegen strafen.

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Angesichts solcher Koransuren ist es nun tatsächlich notwendig, dass man mit den Muslimen einen Dialog führt und zwar eben bezüglich solcher Koransuren. Denn wie sollen Christen, Juden und Muslime in Frieden miteinander zusammenleben wenn im Koran solche Dinge stehen und man darüber keinen Dialog führt????

Diese Dinge dürfen jetzt nicht unter den Tisch gekehrt werden, denn ich gehe davon aus, dass solche Koranverse von Islamisten und Terroristen als Legitimation für ihr Handeln herbeigezogen werden.





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Um was geht es? Meiner Ansicht nach geht es um verschiedene Wertvorstellungen. Zwei verschiedene Wertvorstellungen und Ansichten stehen sich gegenüber.

Eine strenggläubige, radikale Wertvorstellung, die ihr Heil im Jenseits sucht und ein züchtiges und strenges Leben mit radikaler und strenger Ordnung vorsieht

steht

einer liberalen, freien Ordnung humanistischer Prägung gegenüber, die wissenschaftlichen Erkenntnissen gegenüber aufgeschlossen ist und sich den Erungenschaften der Aufklärung bekennt.


Ein von Gott dominierter Sklave steht einem selbstständig denkenden, freien Menschen, der Rechte und Pflichten hat gegenüber.


Ich habe meine Wahl getroffen. Ich stehe auf der Seite der Freiheit! Ich finde, dass es Prostitution auf dieser Welt braucht, ich finde, dass es Alkohol auf dieser Welt braucht und ich finde, dass es Freiheit auf dieser Welt braucht. Weiter finde ich, dass es nicht nötig ist liberale Menschen wie mich aus religiösen Gründen umzubringen, in die Luft zu sprengen noch sonst irgendwie zu benachteiligen. Deshalb erkläre ich dem radikalen Islamismus, der die Weltherrschaft anstrebt den totalen Krieg!

2007-04-30

Können Frisuren gegen religiöse Auflagen verstossen?

Von dailytalk @ 17:24 [ Religion/Glauben ]
Offenbar kann eine Haartracht gegen religiöse Vorschriften verstossen. Das iranische Mullah-Regime hat jetzt jedenfalls "westliche Frisuren" bei Männern strikt verboten.

Eine entsprechende Anweisung erhielten die Coiffeure der Hauptstadt Teheran, wie das iranische Massenblatt «Etemaad» gestern unter Berufung auf den Berufsverband berichtete. Bei Zuwiderhandlung drohe den Coiffeuren der Entzug der Lizenz sowie eine happige Busse.

Nähere Angaben, was unter einer «westlichen Frisur» zu verstehen ist, wurden nicht gemacht.

Allerdings kann den Angaben zufolge schon die Behandlung der Augenbrauen gegen islamische Normen verstossen. Männer dürfen sich demnach weder die Augenbrauen zupfen lassen noch diese färben. Sämtliche Make-up-Utensilien und Kosmetikartikel für Männer müssen aus den Coiffeursalons verschwinden, hiess es weiter.

Quelle

Die haben doch echt einen Flick weg. Naja, wenigstens sind die Frauen diesmal verschont geblieben. Liegt wohl daran, dass man deren Frisur unter dem Kopftuch ja eh nicht sehen kann.

So sieht offenbar eine islamische Frisur aus:
So sieht offenbar eine islamische Frisur aus.

Sowas dürfte im Iran hingegen verboten sein:

2007-04-28

Die Burka-Brigade

Von dailytalk @ 16:26 [ Religion/Glauben ]
Burka-Brigade in Aktion

6500 Koranschülerinnen in schwarzen Burkas verängstigen die Bewohner der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Die Studentinnen einer großen, radikalislamischen Moschee wachen über die Sitten - und drohen sogar Selbstmordanschläge an.

Die Koranschülerinnen werden in Islamabad als "schwarze Burka-Brigade" gefürchtet. Rollkommandos und Stoßtrupps halten eine öffentliche Bibliothek besetzt. Und im Handstreich überfielen sie ein angebliches Bordell und brachten mehrere Frauen aus dem Haus zur "Umerziehung" auf das Gelände ihres Hauptquartiers - dem Seminar Jamia Hafsa, der größten Frauen-Koranschule in Pakistan.

Als Waffe der Wahl benutzt die Burka-Truppe die langen Bambusstecken, um ihrer Ideologie gebührend Nachdruck zu verleihen. Deren Hauptziel ist die Einführung der Scharia, und das nicht nur in Islamabad - einer modernen Metropole mit Hochhäusern, westlichen Hotels und breiten Avenuen - , sondern in ganz Pakistan.

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Aktionen gegen Friseure und Autofahrerinnen

Die Denkweise der Koranschülerinnen schreibt offenbar all das vor, was während der Taliban-Herrschaft im benachbarten Afghanistan Sache des berüchtigten Ministeriums zur Beförderung der Werte und der Verhinderung des Lasters war. "Obszönitäten" werden von den Koranstudentinnen im Burka-Gewand angeprangert, freizügige Plakate, der "Nudismus" von Ausländern und desgleichen das Werk von Friseuren, die ihre Kunden rasieren.

Inzwischen sind die Friseure der Hauptstadt so sehr eingeschüchtert, dass sich manche Vertreter der Zunft selbst zum Barttragen entschlossen haben.

Auch Schuluniformen sind den Sittenwächterinnen ein Dorn im Auge. Schülerinnen von Privat- und Staatsschulen, die keine Dupatta tragen - den Baumwollschal, der das Haupthaar bedecken soll - erhielten jedenfalls Drohbriefe. "Tragt den Schleier, oder ihr werdet bombardiert", hieß es darin. Und schließlich mussten auch Frauen, die in Islamabad ein Auto lenken, Schäden an den Fahrzeugen feststellen: Über Nacht waren Rückspiegel abgerissen und Windschutzscheiben zertrümmert worden.

Quelle

Mag ja der führende Islamwissenschaftler der Uni-Bern, welcher mir bis heute nicht auf meinen Brief geantwortet hat, öffentlich behaupten, dass der islamismus auf ein falsches Islamverständnis zurückzuführen sei und so weiter....doch ist es halt schon komisch, dass es gerade unter den Schülern von KORAN-SCHULEN soviele Islamisten gibt. Und wer die Geschichte kennt, der wundert sich über gar nichts mehr....

Buchtipp

2007-04-03

Kommen Muslime in den Himmel?

Von dailytalk @ 19:56 [ Religion/Glauben ]
Zugegeben die Titelfrage mag jetzt etwas provokativ erscheinen....doch sie ist berechtigt.

Wer die Bibel liest kann im Johannes Evangelium folgendes finden:

3,16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde.

3,18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.


Jetzt ist es aber so, dass Muslime nachweislich nicht glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Lest den Koran und ihr werdet es merken...denn in der Koransure 5, Vers 18 steht folgendes:

Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: "Allah ist doch Christus, der Sohn Marias." Sage ihnen: "Wer könnte es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter, samt allen Erdbewohnern vertilgen wollte?"


Frage: Wie kann vor diesem Hintergrund ein ernsthafter Dialog zwischen Christen und Muslimen entstehen? Streng genommen müssten Muslime für Christen nämlich Ungläubige sein und umgekehrt.


Gut man könnte sich jetzt natürlich darüber streiten welches der beiden Bücher richtig ist. Die Bibel oder der Koran.

Auch nicht geklärt ist, ob es überhaupt ein Jenseits gibt...aber das sind dann wieder andere Fragen, die eher Atheisten interessieren, denn für Gläubige stellen sich solche Fragen gar nicht.

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