2009-03-21

Neue Schweizer Bookmark Plattform für Blogger

Von dailytalk @ 21:45 [ Allgemeines ]
Liebe Blogger und Blogleser

Hiermit möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen. Es handelt sich dabei um eine Social Bookmark Plattform für Blogger. Ziel ist es interessante Beiträge über verschiedene Themen von verschiedenen Seiten auf einer Social Bookmark Seite zu vereinen.

Dadurch haben die Leser den Vorteil sich auf einer Seite umfassend über im Web veröffentlichte Artikel zu einem bestimmten Thema zu informieren. Der Vorteil für die Blogger dürfte darin bestehen, dass sie dank den auf der Social Bookmark Seite verlinkten Blogartikel neue Leser auf ihren Blog aufmerksam machen können.

So sieht die neue Seite aus:


Die Idee bzw. das Konzept einer Social Bookmark Community ist natürlich nicht neu. Es gibt im Web bereits zahlreiche ähnliche Seiten, darunter auch einige bekannte. Allerdings gibt es nur wenige solcher Seiten, die von Schweizern betrieben werden. Entsprechend sind auch die veröffentlichten Artikel nicht unbedingt für Schweizer Leser und Blogger bestimmt. Das möchte ich ändern. Die Social Bookmarking Seite ist einfach und funktional und hat einige nützliche Funktionen zu bieten. Ihr könnt z.B. Gruppen erstellen und dabei entscheiden ob die darin verlinkten und verfassten Artikel veröffentlicht werden sollen oder ob sie nur den Gruppenmitglieder zugänglich sein sollen. Ebenfalls können die veröffentlichten Artikel bewertet und kommentiert werden.

Ach ja, ihr findet die Seite wenn ihr "hier klickt!"

Freundliche Grüsse
Alexander Müller

2009-01-24

Weshalb ich am 8. Februar NEIN zum Mogelpäckli sage

Von dailytalk @ 14:36 [ Allgemeines ]
Nein zum Mogelpäckli!

Am 8. Februar 2009 stimmen wir über das Mogelpäckli zur Personenfreizügigkeit ab.

Im Mogelpäckli hat man zwei Vorlagen zu einer Vorlage zusammengepackt. Gegen den Willen des Bundesrats hat die linke Mehrheit im Bundesparlament die Vorlage über die Verlängerung der bestehenden Personenfreizügigkeit mit der Vorlage über die Erweiterung auf Rumänien und Bulgarien verknüpft. Man will so verhindern, dass das Volk über beide Vorlagen separat abstimmen kann. Damit bricht man die Versprechen von alt-Bundesrat Joseph Deiss und Bundesrätin Calmy-Rey wonach man über die Erweiterung der Personenfreizügigkeit separat abstimmen kann.

Nachdem man die Vorlagen zum Päckli geschnürt hat, behauptet man nun, dass bei einem NEIN zum Mogelpäckli die Bilateralen I wegfallen. Das steht so im Abstimmungsbüchlein auf Seite 5. Doch das ist, wie an anderer Stelle bereits hingewiesen wurde, eine Lüge.

Die Bilateralen wurden zwischen dem Bundesrat und den Vertretern der EU abgeschlossen. Bei einem Nein zum Mogelpäckli müsste der Bundesrat die Bilateralen nicht kündigen. Er müsste lediglich das Mogelpäckli auspacken und das Volk nochmals separat über die beiden Vorlagen abstimmen lassen.

Zu den Bilateralen I: Die wichtigsten EU-Handelspartner der Schweiz sind Deutschland, Frankreich und Italien. Den grössten Teil des Export- und Importgeschäfts mit der EU könnte die Schweiz mit bilateralen Verträgen mit diesen drei Ländern regeln.

Da die Schweiz mehr Waren aus der EU bezieht als sie exportiert und zudem Qualitätsprodukte exportiert (die nicht einfach so mir nichts dir nichts mit Billigprodukten aus Fernost ersetzt werden können) ist ihre Verhandlungsposition stärker als dies von EU-Befürwortern und Befürwortern des Mogelpäcklis zur Personenfreizügigkeit behauptet wird. Mehr dazu kann hier! gelesen werden.

2008-03-17

Calmy-Rey zu Besuch bei Achmedineschad

Von dailytalk @ 20:00 [ Allgemeines ]


Unsere Aussenministerin weilt derzeit im Iran. Bitte achtet einmal auf den Dresscode. Ist das die islamische Toleranz? Kopftuchpflicht??? Mich wundert es, dass sich die Emanze Calmy-Rey nicht auf ihre Frauenrechte, die Menschenrechte und das Völkerrecht beruft.

Tja, ob sie wohl den Mut hatte mit dem bärtigen Mann auf dem Bild über Menschenrechte und Frauenrechte zu sprechen? Wenn ich das Bild so sehe, bezweifle ich das. Jedenfalls glaubwürdig kann sie mit diesem Dresscode nicht für Frauenrechte werben. Sie unterwirft sich ja selbst dem strengen Patriarchat, wenn sie sich dessen Dresscode beugt.

Naja, immerhin trägt sie wenigstens Hosen.

2008-03-04

Die Kosovo-Lüge der NATO

Von dailytalk @ 03:38 [ Allgemeines ]
Der Kosovokrieg war der Angriffskrieg der NATO gegen Restjugoslavien bzw. Serbien-Montenegro. Er fand vom 24.03.1999-10.06.1999 statt und forderte rund 11'000 Todesopfer.

Wie kam es zum Kosovokrieg?

Vor dem Kosovokrieg gab es im Kosovo eine Art Bürgerkrieg zwischen UCK-Separatisten, die für einen unabhängien Kosovo kämpften und regulären jugoslavischen Truppen, die eine Abspaltung des Kosovo verhindern wollten. Von einer humanitären Katastrophe usw. war bis dahin keine Rede. An der letzten Tagung des NATO-Rates vor Kriegsbeginn am 14.03.1999 wurde sogar festgehalten, dass die Gewalt hauptsächlich von der UCK-Armee ausginge, dass die regulären jugoslavischen Truppen allerdings mit unverhältnismässiger Härte darauf reagieren würden. Bis zum NATO-Angriff gab es im Kosovo-Konflikt gemäss OSZE-Militärbeobachtern 39 Tote.

Wie kam es zum NATO-Angriff? Die NATO hatte nach dem Wegfall des Warschauer Pakts im Jahr 1991 eine Sinnkrise. Sie brauchte eine neue Aufgabe, ein Einsatz gegen Serbien kam da gerade recht. Die Nato konnte so eine neue Rolle als Weltpolizist übernehmen. Um öffentliche Zustimmung für den Einsatz zu bekommen wurde der Konflikt im Kosovo von Politikern der NATO-Mitgliedsstaaten zu einer humaniären Krise hochstilisiert und man versuchte eine UNO-Resolution für einen NATO-Einsatz im KOSOVO und gegen Serbien zu erwirken. Diese Resolution gab es jedoch nicht. Unter dem Lead der USA und tatkräftiger Unterstützung von NATO-Mitgliedsstaaten wie z.B. der Bundesrepublik Deutschland entschied man sich infolge auch ohne UNO-Mandat anzugreifen. Das war ganz klar völkerrechtswidrig.

Wärend dem Kosovokrieg bombardierte die NATO auch Dörfer von Kosovoalbanern und einen Flüchtlingstreck. Man zeigte dann Bilder von von der NATO bombardierten Dörfen und behauptete, dass diese Dörfer von den Serben zerstört worden seien. Weiter wurde behauptet, dass die Serben ethnische Säuberungen im Kosovo durchführen würden und dass es ein Konzentrationslager in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo gäbe. Beides war gelogen. Doch dank dieser Lügen gelang es der NATO die öffentliche Meinung für ihren Angriffskrieg zu gewinnen obschon sie ohne UNO-Mandat handelte.

Die Serben wurden schliesslich in die Knie gezwungen und ihre Truppen mussten den Kosovo verlassen. Mit den serbischen Truppen verliessen unzählige Serben und Roma den Kosovo. Albaner zerstörten Kirchen und verübten Greuel an Serben, die im Kosovo zurückgeblieben waren und nun ohne jugoslavische Armee schutzlos waren.

Nach dem Kosovokrieg wurde der Kosovo von der KFOR, die zur NATO gehört besetzt. Auch die angeblich neutrale Schweiz beteiligte sich mit Swisscoy Soldaten am Kosovo-Einsatz der NATO. Die Swisscoy gehörte zur KFOR-Truppe, welche wiederum zur NATO gehört. Allerdings gab es für diesen Einsatz nun ein UN-Mandat.

Nun haben die UCK-Separatisten, denen man den Kosovokrieg zu verdanken hatte erreicht was sie wollten. Kürzlich haben sie den unabhängigen Kosovo ausgerufen. Die NATO-Mitgliedstaaten und die Schweiz haben diese umgehend anerkannt.

Beitrag mit Film über die Kosovolüge

Bild: UCK-Kämpfer mit albanischer Flagge, die vor dem Kosovokrieg gewaltsam versuchten den Kosovo von Serbien zu trennen und sich mit regulären jugoslavischen Truppen teils heftige Gefechte lieferten.


2007-12-28

dailytalk

Von dailytalk @ 20:03 [ Allgemeines ]
Dailytalk hat ein neues Outfit erhalten.



Wer im Onlineforum mitdiskutieren möchte, ist herzlich willkommen!

Link zu Dailytalk

2007-12-18

Von der Geburtenrate über die Bildung zum Reichtum

Von dailytalk @ 18:36 [ Allgemeines ]
Wenn man sich die Entwicklung des Bildungsniveaus von westeuropäischen Frauen bzw. die rückläufige Entwicklung der Geburtenraten in westeuropäischen Ländern anschaut, kommt man zum Schluss, dass gebildete Frauen weniger Kinder auf die Welt bringen als weniger gut gebildete bzw. ungebildete Frauen.

Selbstverständlich kann man nun sagen, dass es zur Verhütung nicht viel Bildung bedarf. Jede Frau in Westeuropa sollte ja inzwischen wissen, dass es diverse Arten der Verhütung gibt. (Pille, Pille danach, Implanon, Spirale, Kondom, Femidom usw. usf.) Mit diesem Einwand hat man sicher Recht, doch wage ich zu behaupten, dass gebildeten Menschen (geschlechtsunabhängig) die persönliche Selbstverwirklichung im Berufsleben wichtiger ist als die Fortpflanzung der Sippe. Leute mit weniger Bildung hingegen, denken vermutlich öfter nur an das EINE als Leute, die noch andere Flausen im Kopf haben.

Viele Intelligente oder wenigstens Gebildete sind schon an der Spitze der Maslowpyramide angekommen und versuchen zu Lebzeiten ins geistige Nirwana einzutreten. Die anderen hingegen beschränken sich darauf ihre Gene weiterzugeben, damit wenigstens künftige Generationen ihres Stammes ins Nirwana eingehen können.

Okay, diese Sicht hat etwas Westeuropäisches an sich. So kann nur jemand reden, der in einem komplett ausgebauten Sozialstaat mit allen Annehmlichkeiten und Benefits lebt. In Afrika sieht das natürlich wieder ganz anders aus. Dort kennt man kein Rentensystem wie in der Schweiz, dort streitet man sich auch nicht um Umwandlungssätze bzw. macht sich Sorgen wegen einer umgekehrten Alterspyramide. Dort besteht die Rentenversicherung einzig aus den Kindern. Doch ist das wirklich gescheiter?

Die Geschichte hat doch gezeigt, dass kinderreiche Familien entweder sehr Reich sind (islamische Fürstenfamilien, die aus einem Fürsten und seinem Haarem bzw. den daraus entstehenden Kindern bestehen) oder eben sehr arm. Denn wenn Hinz und Kunz 10 Mäuler statt 1 zu stopfen haben, dann werden die Mittel schneller knapp als beim Fürsten.

Reich ist nicht gleich reich. Ich wage zu behaupten, dass der neureiche Geldadel weniger Kinder hat als alteingesessene Fürstenhäuser, die ausser ihrer uralten Linie und ihrem blauen Blut oft kaum noch etwas haben. Der Neureiche ist im Gegensatz zum Sohn aus altem gutem Hause kein Verwalter eines von anderen zusammengetragenen Vermögens. Er hat es selber zusammengetragen und je nachdem investiert er es deshalb wieder in seine Unternehmungen (weil er nicht zu leben weiss oder nicht anders kann) oder aber er steigt frühzeitig aus um im Bewusstsein, dass ein Leben kurz ist, das Leben heute in vollen Zügen zu geniessen, da es morgen schon wieder vorbei sein könnte.

Von diesen eher philosophischen Betrachtungen kommt man schnell zu den religiösen. Gewisse Kenner Gottes befehlen ihren Unterwürfigen ja fruchtbar zu sein und Junge zu werfen was es das Zeug hält. Hintergedanke dürfte hierbei sein auf diese Art eine Gesellschaft zu verändern. Man muss sich ja nur einmal vorstellen wie streng gläubige zuweilen vermutlich sogar fanatisierte Eltern ihre Kinder erziehen. Ein wahrer Alptraum für jeden liberalen Freigeist.

Ob die religiös verordnete Fruchtbarkeit wirklich sinnvoller ist als der Hedonismus gewisser Neureicher darf im Hinblick auf den Klimawandel indes bezweifelt werden. Wieviele Menschen verträgt die Erde ohne dabei Fieber zu bekommen? Man denke einmal an die Megatonnen Metangas, welche die unzähligen kleinen Windelkacker produzieren. (Okay, die Theorien und Studien linker Wissenschaftler sollte man mit Argwohn betrachten, das stimmt auch wieder....)

Wie auch immer, soll jeder selber entscheiden ob er Kinder bekommen will oder nicht. Hüten wir uns einfach vor einem Sozialstaat, der Kinderlose bestrafen will. Früher verstand man unter Sozial die Gesinnung am Leid anderer Teilzuhaben in dem man ihnen half. Heute versteht man unter sozial sowas Ähnliches wie kriminelles Raubrittertum am erfolgreich arbeitenden Bürger (dabei bedient man sich nach dem Vorbild von Leuten wie Stalin staatlicher Zwangsmechanismen). Es gibt inzwischen Leute, die sich gar nicht mehr bewusst sind, dass die Sozialhilfe, welche sie bekommen von anderen Leuten erarbeitet werden musste. Hüten wir uns davor die Schuld immer bei anderen zu suchen. Klar ist es einfach hinter dem persönlichen Leid immer gleich Leute wie Ospel, Vasella oder Bush zu sehen. Doch seien wir doch einmal ehrlich, diese Leute sind für unseren ganz persönlichen Lebensweg nicht wirklich verantwortlich. Zumindest meistens nicht.

Jedem seine kleine Yacht, mir das Meine.

2007-10-06

Linke Gewaltverbrecher stören SVP-Kundgebung

Von dailytalk @ 18:47 [ Allgemeines ]
Linke Gewaltverbrecher haben heute eine Kundgebung der SVP auf dem Bundeshausplatz verhindert. Die linke Stadtregierung von Bern hat versagt und den Platz nicht geschützt. Obschon klar war, dass linke Terroristen versuchen werden die Kundgebung zu stören. Die Polizei traf erst nach Minuten ein. Es gab zahlreiche Verletzte und beträchtlichen Sachschaden.

Die SVP hielt derweil mit ihren 10'000 angreisten Sympathisanten auf einem anderen improvisierten Platz ihre Kundgebung ab.

Was heute in Bern geschehen ist, ist eine Schande für die Demokratie in der Schweiz. Linke Gewaltverbrecher haben versucht die Meinungs- und Redefreiheit der Schweiz mit den Mitteln exzessiver linker Gewalt zu unterbinden.

Nun ist klar, wie Linke zu Demokratie und Meinungs- und Redefreiheit stehen. Die Linken lehnen diese ab. Wer für Freiheit, Demokratie, Meinungs- und Redefreiheit ist, der wählt am 21.10.2007 SVP!!! Wer für Unterdrückung und sinnlose Gewalt ist, der wählt links!

Filmbeitrag über die Geschehnisse in Bern:

Film über die friedliche SVP Veranstaltung und linke Gewalt

Bericht mit Film von 20min

2007-09-19

Männerprostitution im Aufwind

Von dailytalk @ 09:05 [ Allgemeines ]
Habe gerade einen interessanten Artikel über die Prostitution von Männern in Santo Domingo, die dort Jagd auf Touristinnen machen, gelesen.

Es ist die Rede von Angel (Name vermutlich von der Redaktion geändert) einer 25 jährigen Französin, die mehrmals im Jahr auf die Karibikinsel reist um dort ihren Jean zu besuchen bzw. von Giovanna, einer 33 jährigen Anwältin aus Rom, die ihr Herz an Edison einen 18 jährigen Strassenjungen verloren hat und ihn nun mit nach Europa bringen will.

Die Frauen scheinen dann oft zu vergessen, dass es diesen Typen aufgrund ihrer Armut hauptsächlich ums Geld, ein Essen oder eine Nacht in einem Bett geht. Oft sind die Mentalitäts- bzw. Bildungsunterschiede einfach zu gross um eine glückliche Beziehung zu führen.

Der Artikel hat mir gezeigt, dass auch Frauen Prostitution in Anspruch nehmen. Allerdings tun sie es auf eine andere Weise. Im Gegensatz zu modernen Männern, die wissen was sie tun und dass es sich "nur" um ein Geschäft ohne Liebe etc. handelt, glauben oder zumindest hoffen viele Frauen bei käuflichem Sex oft noch an die grosse Liebe, was natürlich ein Trugschluss ist, der fatale Folgen haben kann.

2007-09-16

Wieder ein Messerstecher Mord!!!!!!

Von dailytalk @ 23:17 [ Allgemeines ]



Wieder ist in der Schweiz ein Tötungsdelikt mit einem Messer verübt worden!!!!!!!!!

In Wetzikon ZH ist am frühen Morgen ein 25-jähriger Taxichauffeur mit einem Messer erstochen worden. Der Täter konnte verhaftet werden.

Quelle

In der Schweiz erfolgen mehr Tötungsdelikte mit Stichwaffen als mit Schusswaffen!!! Eine Ursache dafür dürfte sein, dass man in der Schweiz so leicht an Stichwaffen kommt. In jedem Supermarkt kann man diese gefährlichen Mordwerkzeuge kaufen. 36% aller Tötungsdelikte in den Jahren 2000-2004 erfolgten in der Schweiz mit Stichwaffen, hingegen lediglich 34% mit Schusswaffen. Damit ist erwiesen, dass es keine Distanz zu einem Opfer braucht um es zu töten. Im Gegenteil, die Nähe zum Opfer ist ja sogar gefährlich. Zumindest wenn man Gewaltpräventionsexperten zuhört. Die sagen ja immer, dass man Distanz zu Schlägertypen suchen sollte wenn die einem auf den Pelz rücken. Dies entgegen der Behauptung von GSoA-Leuten, die ja behaupteten, dass es schwieriger sei jemandem mit einem Messer zu töten. Das ist natürlich einfach eine plumpe GSoA-Behauptung, denn man sticht einfach zu und fertig. Schwierig ist sowas gewiss nicht. Wer zustechen will, der kann das auch.

Sollten wir nicht auch Küchenmesser und Taschenmesser ins Zeughaus verbannen um unser Land sicherer zu machen??? Schliesslich werden ja hierzulande offenbar mehr Leute mit Stichwaffen ermordet als mit Schusswaffen.

Christoph Blocher geht auf Sendung

Von dailytalk @ 12:17 [ Allgemeines ]
Nachdem wir mit Moritz Leuenberger bereits einen bloggenden Bundesrat haben, bekommt die Schweiz nun auch ihren 1. TV-Bundesrat. Die Sendung von Christoph Blocher enthält jeweils einen Wochenrückblick und wird im Internet sowie auf 3 regionalen TV-Stationen ausgestrahlt.

Blocher zeigt damit einmal mehr, dass er ein innovativer und fortschrittlicher Bundesrat ist. Blocher verneint, dass es bei seiner Sendung um Wahlkampf geht. Vor den Wahlen gebe es nur 4 Sendungen. Erst danach soll es richtig losgehen.

Moderiert wird die Sendung von Matthias Ackeret und ist im Internet auf hier! zu sehen.

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