2008-01-24

Wie sich Bundesrat Leuenberger vor seiner eigenen Politik drückt

Von dailytalk @ 15:25 [ Politik ]
Offenbar wird vor dem Gesetz in der praktischen Anwendung nicht jeder gleichbehandelt. Ein SVP-Politiker bekam in Zürich für's Falschparken eine saftige Busse von mehreren hundert Franken. Auch der Normalbürger wird ständig gnadenlos zur Kasse gebeten. Wenn aber offenbar ein SP-Spezi (Moritz Leuenberger) von Polizeivorsteherin Ester Maurer beim Begehen einer Parksünde erwischt wird, bekommt er halt einfach die Parkgebühr bezahlt.

Es ist bemerkenswert, dass gerade einem Nulltoleranz-Politiker gegenüber soviel Toleranz eingeräumt wird.

Bei mir lief es anderst. Ich hatte eingezahlt, kam aber 12-15 Minuten nach Ablauf der Parkzeit zurück. Dafür durfte ich dann neben den CHF 2.00 Parkgebühr, die ich ja bezahlt hatte noch CHF 40.00 mehr zahlen. Ich erwischte die Politesse übrigens in flagranti und bat sie vom Ausfüllen des Bussenzettels doch abzusehen, da ich ja nun hier sei und gleich wegfahren würde. Keine Chance, sie wich keinen Nanomilimeter von ihrer sturen Haltung ab. Von oben herab resümierte sie, dass ich schuldig sei und dafür die gerechte Strafe zu übernehmen hätte. Der arrogante Ton (der etatistischen Staatsgewalt) wie sie es mir sagte erinnerte mich stark an einen Spruch, der an den Nürnberger Prozessen oft ausgesprochen wurde: "You are guilty and the sentence is death by hanging!"

Wie man sieht, wird dies bei Bundesrat Leuenberger anderst gehandhabt, dort wird kein Bussenzettel verteilt, dort zahlen die Polizisten sogar noch die Parkgebühr.

Wenn schon knallharte Nulltoleranz, dann bitteschön für alle!!! Das gilt auch für die mächtigen und selbstherrlichen Urheber der aktuellen automobilistenfeindlichen Nulltoleranzpolitik! Oder was ist von einem Politiker zu halten, der Wasser (Nulltoleranz) predigt und selber für sich aber Privilegien (Wein) in Anspruch nimmt um sich so vor der Verantwortung seines eigenen Handelns davonzustehlen?

Das folgende Bild verkörpert selbstherrliche Politiker und arrogante sowie perfide nulltoleranz Richter, die ihr unterwürfiges und obrigkeitsgläubiges Volk verarschen.



Wer den Schwachsinn, den viele Politiker und Richter jeden Tag herausposaunen nicht ernst nimmt gilt nach deren arroganten Betrachtungsweise als unbelehrbar.

2008-01-16

Der Islam

Von dailytalk @ 09:24 [ Religion/Glauben ]
Man hört immer wieder, dass es den Islam nicht geben würde. Das ist teilweise richtig. Es gab ihn einmal, den Islam und zwar den Islam, den Mohammed in seiner Form als Prophet, Sprachrohr und Hüter der angeblich "einzig waren Religion" verkörperte.

Das Problem ist, dass es der Analphabet Mohammed versäumt hat den Koran zu seinen Lebzeiten systematisch zu sammeln. Er engagierte zwar Schreiberlinge doch die Verse wurden verteilt von Mohammeds Getreuen aufbewahrt. So gab es bereits nach seinem Ableben um 632 n.Chr. verschiedene Interpretationen und Auffassungen über den Islam.

Bereits die Frage der Nachfolge Mohammeds, also wer Kalif werden sollte, hat die islamische Welt in Sunniten und Schiiten gespalten. Die einen wollten Abu Bakr als 1. Kalifen und die anderen Ali, Mohammeds Schwiegersohn. Letztendlich wurde Abu Bakr 1. Kalif und Ali nach dem Ableben seiner Vorgänger (Abu Bakr, Umar und Uthman) 4. Kalif.

Es waren die späteren Kalifen Umar und Uthman, welche mit der Sammlung der Koransuren und Verse begannen. Leider scheinen auch sie Analphabeten gewesen zu sein. Denn sie ordneten die Suren und Verse völlig willkührlich nicht der chronologischen Reihenfolge nach sondern nach der Länge der Texte. Sie dachten sich wohl, dass die längeren Texte wichtiger wären und stellten daher die langen Koransuren vor die Kurzen. So kommt es, dass die Offenbarungsgeschichte (also eigentlich die Geschichte über die Entstehung des Islams) erst ab Sure 96 erzählt wird.

Kaum erstaundlich, dass es so je nach Nomadenstamm eine andere eigenwillige Interpretation des Islam gab. Der Islam war Mohammed. Nach seinem Ableben müssen wir eigentlich von den Islaminterpretationen sprechen. Das ist wie wenn sich ein Unfall ereignet und man nachher 10 Zeugen befrägt. Alle werden eine andere Geschichte erzählen obschon alle das Gleiche gesehen haben.

Was ich mich frage ist, was Muslime eigentlich für einen Gott anbeten. Welcher Gott wünscht sich unterwürfige Anhänger? Muslim heisst auf Deutsch Unterwürfiger.

Richtige Unterwürfige knien 5mal täglich in unterwürfiger Pose vor ihrem Herrn nieder und zwar immer dann, wenn sie vom Muezzin, der sich oben auf dem Minarett-Turm befindet, dazu aufgefordert werden. Also immer dann, wenn jener den Befehl von oben herab verkündet.


2008-01-15

Dr. iur. Susanne Winter

Von dailytalk @ 10:00 [ Politik ]
Susanne Winter

Die Spitzenkanditatin der freiheitlichen FBÖ, Frau Dr. iur. Susanne Winter redet Klartext und sagt über Mohammed was viele Historiker denken, sich aber nicht zu sagen getrauen.

Im folgenden Filmbeitrag ist die Szene festgehalten, die auf linker Seite zu einem Sturm der Entrüstung führte. Filmbeitrag

Doch weshalb eigentlich führte diese Aussage in der scheinbar aufgeklärten westlichen Welt zu einem derartigen Sturm der Entrüstung? Es gibt ja genügend historische Quellen, die aufzeigen, dass Mohammed Überfälle verübt und Kriege geführt hat. Es ist auch erwiesen, dass er trotz eines beträchtlichen Altersunterschieds Aischa geheiratet hat.

Mohammed wurde 570 oder 571 geboren und lebte bis 632. Er hatte seine Offenbarung im 40. Altersjahr also um 610 oder 611. Aischa wurde gemässs alten islamischen Quellen im 4. Jahr der Offenbarung also um 614 oder 615 geboren. Mohammed war zum Zeitpunkt ihrer Geburt also schon 44 Jahre alt. Aischa starb 678 und überlebte Mohammed somit um 46 Jahre. Ich glaube anhand dieser Fakten sollte es für jeden nachvollziehbar sein, dass zwischen Aischa und Mohammed zum Zeitpunkt der Eheschliessung ein beträchtlicher Altersunterschied bestanden haben muss.

Gemäss den ältesten Quellen, den Hadith-Sammlungen Sahih al-Buchari und Sahih Muslim heiratete Mohammed Aischa als sie 6 Jahre alt war. Er vollzog die Ehe als sie 9 Jahre alt war. Das Mohammed sexuelle Beziehungen zu Aischa unterhielt ist allgemein unbestritten, es gibt diesbezüglich sogar überlieferte Aussagen von Aischa selbst.

Was ich bedenklich finde ist, dass man im 21. Jahrhundert offenbar nicht einmal mehr religiöse Führer kritisieren darf ohne gleich Gewalt von Muslimen und heftige Proteste von linker und islamischer Seite fürchten zu müssen. Sind wir eigentlich wieder in eine Zeit vor der Aufklärung zurückgefallen? Vor der Aufklärung durfte man nämlich kaum religiöse Kritik üben, wenn man nicht auf dem Scheiterhaufen landen wollte. Ich hätte eigentlich gedacht, dass wir das hinter uns haben...

Diskussion zum Thema

2008-01-13

Dumme Politiker

Von dailytalk @ 10:16 [ Politik ]
Nach der Kontroverse um die Aufbewahrung der Armeewaffe zuhause scheint nun die absurde Diskussion um Armeewaffen einen Höhepunkt zu erreichen. Politiker aus allen politischen Lagern wollen sich offenbar auf Kosten der Armee profilieren.

Es geht um den Wachdienst mit durchgeladener Armeewaffe. Es gibt inwischen Politiker, die Vorstösse einreichen um den Wachdienst mit geladener Waffe zu verbieten. Das ist kein Witz! Solche Leute gibt es wirklich. Anstoss für dergleich schwachsinnige Vorstösse war die Konroverse um den Wachdienst mit durchgeladener Waffe.

Frage an die Leser, welche parteiunabhängig und vernünftig denken können. Was kann ein Soldat mit ungeladener Waffe effizient bewachen? So ein Soldat kann doch im Ernstfall nicht einmal sein eigenes Leben schützen! In welchem Staat, ausser dem Vatikan, gibt es Armeen, die ohne geladene Waffen Wache schieben? Übrigens sogar im Vatikan gibt es bewaffnete Polizisten und wenn der Papst in der Menge seiner Gläubigen badet, haben auch die in feinen Anzügen gekleideten Schweizergardisten und Bodyguards geladene Waffen.

Auch dass die Waffe durchgeladen ist macht Sinn. Es ist nämlich damit zu rechnen, dass ein krimineller Angreifer mit durchgeladener Waffe angreift. Verteidiger, die da erst noch eine Ladebewegung machen müssen haben in so einem Fall keine Chance und solche, die nicht einmal Munition haben erst recht nicht. Politiker die sich für einen Wehrdienst und Wachdienste mit ungeladenen Waffen einsetzen, spielen mit dem Leben der Wehrdienstleistenden.

Eine Waffe ist gesichtert und geht auch wenn sie durchgeladen ist nicht so ohne weiteres los. Es besteht also überhaupt kein Grund zur Beunruhigung, wenn ein Soldat mit einem geladenen Gewehr Wehrdienst leistet. Früheren Generationen wären solche Dinge noch klar gewesen. Dass wir heute überhaupt dergleichen unsinnige Debatten führen müssen zeigt, wie degeneriert unsere hauptsächlich urbane Gesellschaft mittlerweile schon geworden ist.



Bild: Sturmgewehr90, auch geladen nicht so ohne weiteres gefährlich. Es muss nämlich erst entsichert werden bevor ein Schuss abgefeuert werden kann. Einfach, damit das gewisse Politiker, Frauen, Wehrdienstverweigerer sowie gewisse Medienschaffende auch einmal wissen.

2008-01-05

Wie das Prinzip der Gewaltentrennung in der Schweiz mit Füssen getreten wird.

Von dailytalk @ 19:12 [ Politik ]
Als es darum ging ob der ehemalige Justizminister Christoph Blocher in der Affäre Roschacher den Grundsatz der Gewaltentrennung verletzt hatte oder nicht war das Interesse vorallem auf linker Seite sehr gross. Dies obschon an der Sache nichts dran war und aufflog wie schlampig und inkompetent die GPK-Verantwortlichen, allen voran die Präsidentin der GPK-Subkommission Lucrezia Meier-Schatz gearbeitet hatten.

Wenn es nun aber um die Einhaltung des Grundsatzes der Gewaltentrennung zwischen dem Parlament (Legislative) und dem Bundesrat (Exekutive) geht, interessiert dies offensichtlich kaum mehr einen Linken. Schliesslich geht es da ja nur um Demokratie und Volksrechte, also etwas, was linke Systemfunktionäre, die gerne diktatorisch (Diktatur des Proletariats bzw. eines zentralen Politbüros mit KGB ähnlichem Geheimdienst etc.) regieren würden kaum interessiert.

Um was geht es?

Die Schweiz ist neben den USA eine der beiden ersten "modernen" Demokratien der Welt. Allerdings gibt es zwischen der Schweiz und den USA 2 wesentliche Unterschiede.

Unterschied 1:
Die USA sind eine präsidiale Demokratie. Es wird ein Präsident gewählt, der anschliessend sein Kabinett zusammenstellt. Es kann bei Wahlkämpfen nur eine Seite gewinnen.

Die Schweiz hingegen hat 7 Bundesräte, die von verschiedenen Parteien gestellt werden. Selbst bei direkten Volkswahlen wäre es kaum wahrscheinlich, dass nur eine Partei alleine alle 7 Bundesräte gleichzeitig stellen könnte. Die Regierungsparteien sind also zu einer Konkordanz verpflichtet. Diese ist sogar dann möglich, wenn es FÄHIGE Bundesräte mit ECKEN und KANTEN wie Christoph Blocher im Bundesrat hat. Er hat den Beweis erbracht.


Unterschied 2: In den USA wählen die Wähler in jedem Bundesstaat Wahlmänner (Electors) deren einzige Aufgabe es ist, den Präsidenten zu wählen. Somit ist die Gewaltentrennung gewährleistet, denn die Legislative (Senat und Repräsentantenhaus = Ständerat und Nationalrat) haben bei der Wahl des Präsidenten nichts zu melden.

In der Schweiz ist diesbezüglich leider keine Gewaltentrennung gewährleistet, denn bei uns haben die Parlamentarier (Legislative) die MACHT zu bestimmen wer Bundesrat (Exekutive) werden darf und wer es bleiben darf. Das Volk hat dabei nichts zu melden.


Bezüglich Unterschied 1 kann man sagen, dass es in der Schweiz demokratischer und besser geregelt ist als in den USA.

Was den Unterschied 2 anbelangt ist es in der Schweiz schlechter geregelt als in den USA. Wobei auch die US-Lösung mit den Wahlmännern nicht befriedigend ist.

Lösungsvorschlag: Im Sinne einer direkten Demokratie hätte das Volk eigentlich das Recht, die Bundesräte direkt selber zu wählen. Genauso wie das Volk auch die Gemeinderäte (Exektutive auf Gemeindeebene) sowie die Regierungsräte (Exekutive auf Kantonsebene) wählt. Damit wäre die Gewaltentrennung wieder gewährleistet und es gäbe mehr direktdemokratische Basisdemokratie.


2008-01-04

Frauendiskriminierung im Islam

Von dailytalk @ 19:14 [ Religion/Glauben ]
Sure 4, Vers 16
Wenn eure Frauen sich durch Unzucht vergehen und vier Zeugen aus eurer Mitte bezeugen dies, dann kerkert sie in eurem Hause ein, bis der Tod sie befreit oder Allah ihnen sonst einen Versöhnungsweg weist.

Sure 4 Vers 16 (bei manchen Ausgaben Vers 15)
Wenn sich zwei Männer miteinander durch Unzucht vergehen, so straft beide; wenn sie aber bereuen und sich bessern, dann lasst ab von ihnen; denn Allah ist versöhnend und barmherzig.

Offensicht versöhnender und barmherziger zu Männern als zu Frauen! Zumindest wenn man die beiden Verse bezüglich derselben Sache miteinander vergleicht.

In Sure 2 Vers 284 (bei manchen Ausgaben Vers 283) steht:
....und nehmt 2 Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber 2 Männer nicht zur Stelle, so nehmt 1 Mann und 2 Frauen, die sich eignen zu Zeugen; irrt sich dann eine Frau, so kann die andere ihrem Gedächtnis nachhelfen.

Mit anderem Worten: Die Zeugenaussagen von 2 Frauen sind gemäss Koran soviel Wert die die Zeugenaussage 1 Mannes!

Mehr Beispiele von Frauendiskriminierung im Islam findet ihr

hier!

Taliban züchtigt Frau:
Taliban schlägt Frau