2007-09-26
10 vor 10 übt sich in unseriösem Journalismus
Die linke Propaganda-Sendung 10 vor 10 vom SF hat in ihrer heutigen Sendung einen Werbespot für die GSoA-Armeewaffeninitiative ausgestrahlt.
Im Werbespot der Sendung 10 vor 10 wurde aufgezeigt, dass die Soldaten unserer Nachbarländer keine Armeewaffen nachhause nehmen. Danach wurde geschlussfolgert, da ja alle anderen keine solche Regelung hätten, gäbe es auch keinen Grund weshalb wir unsere Armeewaffen weiterhin zuhause aufbewahren wollen.
Das ist natürlich völliger Unsinn, denn in den benachbarten Armeen gibt es soweit ich informiert bin auch keine Wiederholungskurse (WK) für die Soldaten. Ebenfalls muss dort nicht jedes Jahr das Obligatorische geschossen werden. Doch dies wurde selbstverständlich von der Moderatorin mit keiner Silbe erwähnt. Mit dieser einseitigen Berichterstattung wurde einmal mehr deutlich wie einseitig einzelne Sendungen des Schweizer Fernsehens sind. Neutrale Medienberichterstattung ist in unserem Land nach wie vor nicht gewährleistet.
Leider wurde im Bericht zudem keine einzige Zahl genannt. So wurde von den Journalisten wissentlich und willentlich also in voller Absicht verschwiegen, dass Armeewaffen kaum ein Sicherheitsrisiko darstellen. Von 535'000 Armeewaffen, die in Schweizer Haushalten gelagert werden, kommt es schätzungsweise zu 14 Tötungsdelikten pro Jahr.
14 von 535'000 entspricht 1/38214 oder 1/38 Promille!!!!!! Mit der Lagerung von Armeewaffen im Zeughaus könnte die Sicherheit also nicht einmal um 1 lächerliches Promille gesteigert werden. (Vorausgesetzt, dass die Täter bei Fehlen der 14 Armeewaffen nicht doch mit einer anderen alternativen Waffe gemordet hätten!!!)
Es gilt nun also abzuwägen was einem wichtiger ist, ein traditionelles Recht bzw. die praktische Waffenlagerung zuhause, damit man seine Dienstpflicht (WK) und das Obligatorische leichter erfüllen kann oder ein winzig kleiner Bruchteil eines Promilles mehr Sicherheit....(möglicherweise! denn bei diesem mikrigen Bruchteil geht man davon aus, dass potentielle Täter nicht auf zivile Waffen zurückgreifen, sollte die Armeewaffe fehlen.)
Es gibt 2,2 Mio Schusswaffen in Schweizer Haushalten (und noch mehr Messer), davon sind nur rund 535'000 Armeewaffen.
2007-09-19
Männerprostitution im Aufwind
Habe gerade einen interessanten Artikel über die Prostitution von Männern in Santo Domingo, die dort Jagd auf Touristinnen machen, gelesen.
Es ist die Rede von Angel (Name vermutlich von der Redaktion geändert) einer 25 jährigen Französin, die mehrmals im Jahr auf die Karibikinsel reist um dort ihren Jean zu besuchen bzw. von Giovanna, einer 33 jährigen Anwältin aus Rom, die ihr Herz an Edison einen 18 jährigen Strassenjungen verloren hat und ihn nun mit nach Europa bringen will.
Die Frauen scheinen dann oft zu vergessen, dass es diesen Typen aufgrund ihrer Armut hauptsächlich ums Geld, ein Essen oder eine Nacht in einem Bett geht. Oft sind die Mentalitäts- bzw. Bildungsunterschiede einfach zu gross um eine glückliche Beziehung zu führen.
Der Artikel hat mir gezeigt, dass auch Frauen Prostitution in Anspruch nehmen. Allerdings tun sie es auf eine andere Weise. Im Gegensatz zu modernen Männern, die wissen was sie tun und dass es sich "nur" um ein Geschäft ohne Liebe etc. handelt, glauben oder zumindest hoffen viele Frauen bei käuflichem Sex oft noch an die grosse Liebe, was natürlich ein Trugschluss ist, der fatale Folgen haben kann.
2007-09-17
Stehen wir vor einem Krieg gegen den Iran?
Der französische Aussenminister Kouchner fordert im Zusammenhang mit dem Atomstreit von der EU härtere Sanktionen gegen den Iran. Weiter warnte er vor einem möglichen Krieg.
«Wir müssen uns auf das Schlimmste vorbereiten, das ist der Krieg», sagte er am Sonntagabend in einem Radiointerview. Um Teheran zur Aufgabe der Urananreicherung zu bewegen, forderte der Pariser Chefdiplomat Wirtschaftssanktionen der EU.
Unabhängig von den bereits verhängten Strafmassnahmen der Vereinten Nationen müsse Europa deutlich machen, dass es nicht bereit sei, die Entwicklung einer Atombombe im Iran zu akzeptieren, sagte Kouchner in dem Interview mit den Sendern Radio RTL und LCI. Die Atombombe in den Händen der Iraner wäre «eine Gefahr für die gesamte Welt».
So erschütternd wie die Wahrheit oft klingt, doch der Mann hat recht. Wir wissen, dass der Iran islamistische Terror-Organisationen wie die Hisbollah unterstützt. So hat der Iran Raketen an die Hisbollah geliefert, die jene wiederum gegen Israel gefeuert hat. Womöglich sogar noch im Auftrag des Irans, dessen Präsident unlängst verkündet hat, dass man Israel ins Meer hinaus fegen sollte. Was, wenn der Iran dereinst nicht nur Raketen sondern auch Atomsprengköpfe an die Hisbollah liefern sollte?
Sofern die iranischen Machthaber nicht zur Vernunft kommen, muss eine Intervention in Betracht gezogen werden. Der Iran müsste in so einem Fall vom islamistischen Wächterrat befreit werden und zwangsdemokratisiert werden.
Meiner These zufolge gehören nichtdemokratische Staaten bzw. Staatengemeinschaften zu den künftigen Bedrohungen der demokratischen Gesellschaften.
2007-09-16
Wieder ein Messerstecher Mord!!!!!!
Wieder ist in der Schweiz ein Tötungsdelikt mit einem Messer verübt worden!!!!!!!!!
In Wetzikon ZH ist am frühen Morgen ein 25-jähriger Taxichauffeur mit einem Messer erstochen worden. Der Täter konnte verhaftet werden.
Quelle
In der Schweiz erfolgen mehr Tötungsdelikte mit Stichwaffen als mit Schusswaffen!!! Eine Ursache dafür dürfte sein, dass man in der Schweiz so leicht an Stichwaffen kommt. In jedem Supermarkt kann man diese gefährlichen Mordwerkzeuge kaufen. 36% aller Tötungsdelikte in den Jahren 2000-2004 erfolgten in der Schweiz mit Stichwaffen, hingegen lediglich 34% mit Schusswaffen. Damit ist erwiesen, dass es keine Distanz zu einem Opfer braucht um es zu töten. Im Gegenteil, die Nähe zum Opfer ist ja sogar gefährlich. Zumindest wenn man Gewaltpräventionsexperten zuhört. Die sagen ja immer, dass man Distanz zu Schlägertypen suchen sollte wenn die einem auf den Pelz rücken. Dies entgegen der Behauptung von GSoA-Leuten, die ja behaupteten, dass es schwieriger sei jemandem mit einem Messer zu töten. Das ist natürlich einfach eine plumpe GSoA-Behauptung, denn man sticht einfach zu und fertig. Schwierig ist sowas gewiss nicht. Wer zustechen will, der kann das auch.
Sollten wir nicht auch Küchenmesser und Taschenmesser ins Zeughaus verbannen um unser Land sicherer zu machen??? Schliesslich werden ja hierzulande offenbar mehr Leute mit Stichwaffen ermordet als mit Schusswaffen.
Christoph Blocher geht auf Sendung
Nachdem wir mit Moritz Leuenberger bereits einen bloggenden Bundesrat haben, bekommt die Schweiz nun auch ihren 1. TV-Bundesrat. Die Sendung von Christoph Blocher enthält jeweils einen Wochenrückblick und wird im Internet sowie auf 3 regionalen TV-Stationen ausgestrahlt.
Blocher zeigt damit einmal mehr, dass er ein innovativer und fortschrittlicher Bundesrat ist. Blocher verneint, dass es bei seiner Sendung um Wahlkampf geht. Vor den Wahlen gebe es nur 4 Sendungen. Erst danach soll es richtig losgehen.
Moderiert wird die Sendung von Matthias Ackeret und ist im Internet auf
hier! zu sehen.
2007-09-15
Sicherheitskräfte rechnen mit nuklearem Terroranschlag!
Dem Deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble zur Folge ist es nur noch eine Frage der Zeit bis fanatische Terroristen einen nuklearen Terroranschlag verüben.
"Die größte Sorge aller Sicherheitskräfte ist, dass innerhalb des terroristischen Netzwerkes ein Anschlag mit nuklearem Material vorbereitet werden könnte", sagte Schäuble der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Viele Fachleute sind inzwischen überzeugt, dass es nur noch darum geht, wann solch ein Anschlag kommt, nicht mehr, ob."
Über die Anfang September vereitelten Anschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland sagte er: "Ich schlafe nicht ruhiger seit den Verhaftungen." Nun sei noch klarer, dass Deutschland im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus stehe. Er verwies auf eine Drohung der "Islamischen Dschihad Union", die sich für die Pläne verantwortlich erklärt hatte. "Die Terroristen wollen ja weitere Anschläge ausführen."*
*)Brisante Erklärung im Internet: Die Dschihad-Union hat mitgeteilt, dass die drei gefassten Terrorverdächtigen tatsächlich in ihrem Namen agierten. Ende 2007 sollten sie zuschlagen, usbekische und US-Ziele treffen. Jetzt droht die Gruppe mit Attentaten in anderen Ländern.
Die islamistischen Terroristen begreifen sich als Mujahedin Allahs und bezeichnen ihren Kampf gegen die Zivilisation als Tschihad (heiligen Krieg).
Ist unser Land noch sicher vor dem islamistischen Terrorismus? Was kann man tun? Was muss man tun? Zuschauen und nichts tun bzw das Falsche tun wird fatale Folgen haben. Ich hoffe einfach, dass die Schweizer Antiterrorbestrebungen 6 Jahre nach dem 9/11 nicht zum erliegen gekommen sind. Nicht zu denken was passiert, wenn unsere Sicherheitskräfte von Terroristen geweckt werden.
Sollte es zu einem nuklearen Anschlag kommen, ist die Aufbewahrung der Armeewaffe zuhause dringend notwendig. Ein nuklearer Angriff würde (meiner Ansicht nach) in der Schweiz mit hoher Wahrscheinlichkeit hauptsächlich das Mittelland zerstören und in Schutt und Asche legen. Alle sich dort befindlichen Zeughäuser wären zerstört bzw. nuklear verseucht. Die Gebirgsregionen dürften insbesondere einen gewissen Schutz gegen nukleare Schockwellen bieten. Sich in diesen Gebirgsregionen befindliche überlebende Widerstandkämpfer wären unbewaffnet und könnten keinen Partisanenwiderstand mehr leisten. Sofern es die Armee versäumt die Gebirgs-Festungswerke aus dem 2. Weltkrieg zu erneuern und für nukleare Bedrohungen abzusichern.
Mich als Bürger würde interessieren ob der Generalstab unseres Landes für den Fall eines nuklearen Angriffs überhaupt Szenarien hat und Pläne für solche Fälle vorbereitet hat. Ebenfalls würde es mich interessieren ob der Generalstab diese möglichen Pläne, welche möglicherweise noch vom Kalten Krieg stammen auf die neue Bedrohungslage hin angepasst hat. Terroristische Angriffe fanatsicher Islamisten mit schmutzigen Nuklear-Bomben dürften nämlich realistischer sein als Angriffe von Kommunisten einer UDSSR, die es gar nicht mehr gibt. Weiter würde es mich interessieren wie es um unseren Geheimdienst bestellt ist. Ob dieser überhaupt in der Lage ist, terroristische Anschläge vorzeitig aufzudecken.
Es ist einfach fatal, wenn man angesichts solcher Bedrohungen von Leuten, die in der Vergangenheit mehrfach eindrücklich bewiesen haben wozu sie fähig sind, einfach nichts tut und so tut als ob nichts wäre. Der jüngste Fall in Deutschland hat gezeigt, dass die Terroristen ihren Kampf weiterführen und weitere Angriffe mit Massenvernichtungswaffen planen. Wir alle wissen, dass der Iran dabei ist, eine Atomwaffe zu entwickeln. Weiter wissen wir, dass der Iran die fanatische Hisbollah im Libanon mit Raketen beliefert hat damit die Hibsollah Raketen nach Israel abfeuern kann. Weiter wissen wir, dass der iranische Präsident Achmedineschat bereits damit gedroht hat Israel ins Meer zu fegen. Was, wenn der Iran nukleares Material an islamistische Terroristen aushändigt um z.B. das "ungläubige" Dänemark (Mohammed-Karikaturen) oder andere Staaten mit "Ungläubigen" anzugreifen?????
2007-09-14
Lieber Humorblogger!
Lieber Humorblogger, wie alle Linken scheinst auch du die Angewohnheit zu haben Unsinn zu reden.
Es geht um folgendes:
Ein Vergleich zwischen der demokratischen SVP und dem verbrecherischen und menschenverachtenden Faschismus aus den 30iger und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist absurd und dumm. Wer solches behauptet hat entweder keine Ahnung von Faschismus oder er ist ein Revisionist, welcher die Verbrechen des Faschismus verharmlosen will. Umso schlimmer ist es, wenn sogar ein Bundesrat (Couchepin) seinen Kollegen Blocher mit Mussollini oder gar noch mit Hitler vergleicht. (einige Linke haben O. Freysinger mit Hitler verglichen, es gibt ein Plakat dazu).
Ich meinte in meiner Aussage nun, dass Leute, die also solchen Unsinn schwafeln und derart dumme Vergleiche machen, einmal in ein KZ gehörten um zu merken was Faschismus ist.
Wie du nun also sogar darauf kommst MICH mit der Faschismuskeule zu erschlagen indem du behauptest ICH sei ein Faschist ist mir völlig schleierhaft. Es ist genauso dümmlich wie der Vergleich zwischen der SVP und dem Faschismus.
Es grüsst dich
Alexander Müller
PS: Diskutieren könnt ihr auch in folgendem Forum:
www.dailytalk.ch2007-09-13
Die totalitären Ansichten von Roland Wiederkehr sind intolerabel
Die pauschalen und undifferenzierten Aussagen von Roland Wiederkehr in Bezug auf die Verkehrssicherheit sind in ihrer pauschalen Form totalfalsch und intolerabel.
Ebenfalls undemokratisch und daher total unakzeptabel ist, dass sich Roland Wiederkehr von der Strassenopfervereinigung RoadCross meiner Ansicht nach wie ein Diktator aufführt, der Leute, die seiner Ansicht nach uneinsichtig sind, da sie seine falsche Ansicht nicht teilen von der Politik ausschliessen will.
Unlängst hat Wiederkehr die JSVP ZH kritisiert. Die Nachwuchspolitiker hatten 50 Plakate vor den «überflüssigsten» Radarfallen des Kantons, deren einziger Zweck dem Abzocken dient, platziert.
Seine Aussage gemäss der Zeitschrift 20min:
«Anscheinend hat die Junge SVP keine Ahnung, wie gefährlich zu schnelles Autofahren sein kann» Diese Aussage von Roland Wiederkehr ist in ihrer pauschalen Form natürlich nicht falsch. Schnelles Fahren kann durchaus gefährlich sein, doch es muss eben nicht ums verrecken in jedem Fall gefährlich sein! Ausserdem ist schnelles Fahren ein relativer Begriff, der subjektiv anderst eingeschätzt werden kann. Es gibt Leute, die können schnell denken und es gibt Leute die denken langsamer. Man sieht dies jeweils bei Ampeln die von rot auf grün umschalten. Gewisse Leute brauchen fast eine Minute ehe sie mit ihrem Fahrzeug anfahren und dann tun sie es erst noch im Schneckentempo. Sie behindern damit den Verkehrsfluss. Andere Leute machen es wesentlich schneller und gekonnter.
Geschwindigkeitsübertretungen seien mit Abstand die häufigste Unfallursache. RoadCross will deshalb für die Partei-Exponenten eine Präventionsveranstaltung auf der Antischleuderpiste in Regensdorf durchführen.
«Sollten sie dieses Angebot ausschlagen, sind sie Ignoranten, die in der Politik nicht akzeptiert werden dürfen»
Fakt ist, dass die Zahl der pro Jahr in der Schweiz im Strassenverkehr getöteten Personen nur einen winzigkleinen Bruchteil eines Promilles der Gesamtbevölkerung ausmachen. Dies rechtfertig in keinster Weise die von Leuten wie Herrn Wiederkehr geschürte Schnellfahrer-Hysterie bzw. eine pauschale Kriminalisierung von Verkehrssündern wie dies Leute wie Wiederkehr und der Zürcher Staatsanwalt Jürg Boll offensichtlich fordern, wenn sie sich für härtere Strafen etc. einsetzen und bei eindeutigen Unfällen von Vorsatz etc. sprechen.
Irrwitzig die Vorstellung, dass jemand vorsätzlich plant einen tödlichen Unfall zu verursachen. Sowas kann man meiner Ansicht nach nur schwer depressiven und selbstmordgefärdeten Leuten, die sich und andere auf so eine Weise umbringen wollen, unterstellen. (beispielsweise Geisterfahrern, die auf Autobahnen ungebremst in hoher Geschwindigkeit in ein anderes Auto rasen und zwar im vollen Bewusstsein und voller Absicht.)
Geschwindigkeit ist nicht per see ein Unfallrisiko. Es kommt immer auf die Gesamtumstände an. Selbstverständlich verlängert sich der Bremsweg bei hoher Geschwindigkeit und selbstverständlich besteht bei nasser Fahrbahn ab 80 km/h Aquaplanning-Gefahr und selbstverständlich kann es in kurvenreichen Strecken zu einer Schleudergefahr führen....das ist unbestritten.
Aber und das ist ja das Entsetzliche: Pauschale Bestrafung von Geschwindigkeitsübertretungen ohne Prüfung der tatsächlichen und nicht bloss der total abstrakten Gefahr zum Zeitpunkt einer Übertretung ist meiner Ansicht nach ein Verstoss gegen die Menschenrechte. Jeder Mensch hat nämlich das Recht, dass man seinen Fall genau, gewissenhaft und konkret anschaut, dass man ihm rechtliches Gehör schenkt und nicht einfach nur pauschal nach allgmeinen von RoadCross und Leuten wie Boll geschürten teils politischen (von linksgrünen Kreisen unterstützten) Vorurteilen nach dem höchst fragwürdigen schematischen Verfahren aburteilt.
Machen wir doch einmal ein Experiment!
Ausgangslage:
Es gibt 2 Fahrzeuge gleichen Typs (z.B. VW Golf) in einwandfreiem technischen Zustand.
Beide Fahrer sind gleich alt, gleich fit und in nüchternem Zustand. Am besten nimmt man Zwillinge.
Die Geschwindigkeit bei beiden muss zum Zeitpunkt des Tests 120 km/h betragen.
Das eine Auto fährt auf einer schnurgeraden, trockenen und übersichtlichen Strecke.
Das andere in einer kurvenreichen unübersichtlichen Strecke bei nasser Fahrbahn.
Irgendwann müssen die Fahrzeuge auf ein Hindernis, dass irgendwo auf der Strecke aufgebaut ist stossen.
Kann doch niemand ernsthaft behaupten, dass beide Fahrzeuge das gleiche Unfallrisiko (Chance auf eine Kollision mit dem Hindernis) haben. Der Fahrer auf der geraden und übersichtlichen Strecke wird noch rechtzeitig reagieren können während der Fahrer auf der unübersichtlichen und kurvenreiche Strecke das Hindernis vermutlich erst zu spät erkennen wird.
Fazit: Die Aussage, dass Geschwindigkeiten generell gefährlich sind, stützt sich nur auf die Unfallstatistik des BfS wonach 25% der tödlich verlaufenden Unfallursachen auf übersetzte Geschwindigkeit zurückgehen. (ca. 92 Tote pro Jahr) Sie ist pauschal und daher falsch. Oft ist zudem neben der Geschwindigkeitsübertretung noch ein anderer Faktor wie z.B. Alkohol oder Drogen im Spiel.
Beim meinem Experiment wird nämlich der Nachweis erbracht werden, dass es immer auch auf andere Umstände wie Sichtverhältnisse, Fahrstil, Verkehrsaufkommen, andere Verkehrsteilnehmer, Wetterverhältnisse etc. ankommt. Wer z.B. schnell fährt muss immer genügend weit vorausschauen, damit er rechtzeig anhalten kann, er muss überdies den Abstand zum Vordermann analog zum Tempo vergrössern etc.
Leider hat unsere Justiz eine mangelhafte und fragwürdige Praxis eingeführt, die offensichtlich nur noch allein aufgrund der Geschwindigkeitübertretung bestraft. Dabei wird pauschal bestimmt was als geringfügige, mittelere und grobe Übertretung gilt.
Es ist aber eben ein Unterschied ob einer z.B. mit 30 zuviel übers Bellevue in Zürich donnert oder ob er irgendwo, zwar noch im Innerortsbereich, aber längst nicht mehr in bewohnter Zone mit 30 zuviel fährt. Solche Zonen haben oft weder links noch rechts Häuser, sind übersichtlich und man kann ausschliessen, dass sich plötzlich jemand aus dem Nichts materialisiert. Entscheident ist doch, dass man auf Sicht anhalten kann.
Ebenfalls wichtig wäre, dass man nicht immer nur auf den Automobilisten herumhackt.
Ich hatte im Kindergarten noch Verkehrskundeunterricht mit einem Verkehrspolizisten. Ebenfalls haben mir meine Eltern noch gesagt, dass man ohne zu Luege und Lose nicht einfach auf die Strasse läuft usw. Solche Erziehungs-Arbeit bei KINDERN muss eben auch gemacht werden und die kann auch zur Verkehrssicherheit beitragen. (ich hatte in der Schulzeit einen Kameraden, der unter ein Auto gekommen ist...Unfallursache, er ist einfach ohne zu schauen brüsk auf die Strasse gerannt, der Automobilist hatte keine Chance um zu reagieren, der Freund hat es mit Beinbrüchen etc. überlebt und ist heute wieder vollständig genesen). Dann hat man Velorfahrer die ohne mit dem Arm zu signalisieren wohin sie fahren wollen und ohne nach hinten zu schauen einfach mal schnell links abbiegen, Velofahrer, die Nachts ohne Licht herumfahren etc. Bei solchen Leuten frage ich mich dann ob die lebensmüde sind. Ich meine sie mögen ja im Recht sein, weil der Nachfolgende Verkehr Rücksicht nehmen muss aber was hilft denn sowas, wenn es ums Leben geht???? Ich verstehe solch leichtfertige Leute nicht.
2007-09-12
CVP leugnet Komplott gegen Blocher
Neues aus der Intrigenküche der CVP:
"Der Wahlleiter der SVP Schweiz, Nationalrat Toni Brunner, und alle weiteren SVP-Mitglieder der GPK Subkommission seien über sämtliche Interna der Subkommission seit über einem Jahr detailliert im Bild, schreibt die CVP in einem Communiqué: «Und da will man daraus einen 'Geheimplan' konstruieren?»
Der GPK-Bericht untersuche die Amtsführung eines SVP-Bundesrats. Solche Dinge seien nicht neu: Bundesrätin Calmy-Rey und Bundesrat Couchepin hätten unlängst ebenfalls Kritik von der GPK einstecken müssen - ohne dass ihre Parteien im Anschluss millionenschwere «Geheimplan»-Kampagnen gefahren wären."
Frage mich einfach weshalb es eine GPK-Subkommission nötig hat eine Pressekonferenz kurz vor den Wahlen einzuberufen um dort Dinge zu Behaupten und Vorwürfe anzubringen (Komplottvorwürfe im Zusammenhang mit dem Abgang von Ex-Bundesanwalt Roschacher) noch ehe sie dafür Beweise hat.
Noch perfider und unseriöser ist es, dass CVP-Frau Meier-Schatz dann sogar noch an der Pressekonferenz sagte, dass diese Vorwürfe wahrscheinlich seien.
Die CVP sollte das C in ihrem Parteikürzel durch ein I ersetzen. Diese Partei sollte sich nicht Christlichdemokratische Volkspartei nennen, sie sollte sich Intrigen-Volkspartei nennen.
2007-09-11
Anti-Freysinger Plakat verstösst gegen das ARG
Couchepin ist nicht der Einzige, es gibt viele Spinner, welche die SVP und ihre Exponenten mit Faschisten und Nazis vergleichen. Ein völlig deplazierter und absurder Vergleich, da SVP'ler demokratischer sind als alle Linken und die CVP zusammen. So kämpfen SVP'ler dafür, dass Volksabstimmungen berücksichtigt und respektiert werden, während Linke versuchen mittels Paragraphenreiterei via Gesetze einzelne Volksabstimmungen für ungültig erklären zu lassen.
Das Anti-Freysinger-Anti-SVP-Plakat (siehe unten) ist ausländerfeindlich. Mit dem Ausdruck: "einen Österreicher hatten wir schon" richtet es sich nämlich nicht nur gegen Freysinger, dessen Vorfahren aus Österreich stammen, es richtet sich gegen alle Österreicher und ist somit klar ausländerfeindlich und diskriminierend. Somit verstösst es gegen das Antirassismusgesetz.
Ausländerfeindliches Anti-SVP-Plakat von Freysinger- und SVP-Gegnern
Im Gespräch hat mir ein anderer Gesprächsteilnehmer entgegnet, dass die SVP-Plakate
Aarau statt Ankara und
Baden statt Bagdad auch nicht besser seien. Doch da muss ich ihm klar widersprechen. Diese Plakate richten sich
nicht gegen Iraker und Türken sondern gegen die zunehmende Islamisierung der Schweiz und deren Folgen. (Kopftücher, Minarette, Terrorismusgefahr, Intoleranz, Drohungen etc.) Somit sind diese Plakate auch nicht ausländerfeindlich und verstossen daher auch nicht gegen das ARG. Islamismus ist nebenbei auch keine Religion. Es handelt sich dabei um islamischen Fundamentalismus. Man will also diesen zunehmenden Fundamentalismus unterbinden.