2007-08-28

Der Typ, der versuchte mit seinem Song Blocher zu stressen

Von dailytalk @ 21:43 [ Allgemeines ]
Christoph Blocher ist ein bekannter Mann, von hellem Geist und viel Verstand, der zu recht hohes Ansehen beim Volk geniesst. Doch Ruhm und Ansehen bieten oft Angriffsflächen für Trittbrettfahrer.

Rapper Stress war bis dato eine unbekannte Nullnummer die ausserhalb seiner Gemeinde eingefleischter Szene-Freaks aus der Kinder- und Jugendszene kaum jemandem bekannt war. Mittlerweile hat praktisch jeder Schweizer mindestens einmal von ihm gehört. Wie ist es dazu gekommen? Ist sein Song in der Hitparade? Hat er den European Song Contest gewonnen? Was hat dieser Plauderisänger grosses geleistet, dass ihn jeder kennt?

Weder Hitparade noch Contest gewonnen, ne, er hat eine berühmte Person in den Dreck gezogen. Einen primitiven Song über Christoph Blocher veröffentlicht. Stress ist jedoch kein Einzelfall. Es ist nicht einmal so lange her, da hat ein anderer Künstler, er heisst Hirschhorn, mit Subventionsgeldern der aus Steuergeldern finanzierten Stiftung Pro Helvetia Christoph Blocher und die Schweiz in den Dreck gezogen. Christoph Blocher scheint in der Schweizer Kunst- und Kulturszene verhasst zu sein. Dies erstaunt, ist er doch als Kunstliebhaber und Mäzen bestens bekannt. Ob es wohl an seiner Vorliebe für den verstorbenen Schweizer Künstler Ferdinand Hodler liegt?

Marketingtechnisch finde ich sowas durchaus legitim und erfolgversprechend. Man wird so mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bekannt. Aus moralischer Sicht hingegen kann ich Leute wie Hirschhorn und Stress nur verabscheuen. Sie nutzen gezielt die Popularität eines Christoph Blochers aus um ihren eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern. Es geht ihnen dabei nur in den seltensten Fällen um Politik es geht ihnen in 1. Linie um Selbstinszenierung. Denn sowohl Stress als auch Hirschhorn dürften nicht über allzuviel politische Kompetenz verfügen. Beide haben bisher nämlich nur politischen Unsinn von sich gegeben. Stress mag damit seinen offenbar dümmlichen Fans imponieren doch Leuten mit politischem Verstand kann er mit solchem Schwachsinn höchstens ein Lächeln oder Abneigung entlocken.


Ach ja, so sieht Rapper Stress übrigens aus...



2007-08-18

EU-Beitritt wäre verfassungswidrig

Von dailytalk @ 14:14 [ Politik ]



In der Bundesverfassung Art. 2 steht unter Absatz 1:

Zweck: Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.


Ein EU-Beitritt würde die demokratischen Rechte des Stimmvolkes einschränken und die Unabhängigkeit des Landes wäre auch nicht mehr gewährleistet. Das Schweizer Volk würde entmündigt und die Verantwortung über die Zukunft unseres Landes in die Hände von EU-Ministeriale gelegt, welche mit EU-Richtlinien über unsere Köpfe hinweg regieren würden. Unserem Volk bliebe nur noch übrig zu gehorchen und den Zehnten zu zahlen.

Die Ministeriale Ferrero-Waldner und ihr Vogt in der EU-Botschaft in Bern würden sich freuen. Sie könnten ihre Botschaft dann auch gleich Zwing-Schweiz nennen. (Anlehnung an den Namen der Burg Zwing-Uri, welche ein Symbol der Unterdrückung war).


Selbstverständlich kann das Volk den Voten der EU-Befürworter folgen und die Verfassung ändern indem es sich selbst entmündigt und unter die Vormundschaft der EU-Ministerialen begibt. Nach einer entsprechenden Verfassungsänderung wäre der EU-Beitritt dann möglich. Fakt ist aber, dass das Volk mehrmals Nein zur Entmündigung gesagt hat und die Verfassung daher auch nicht geändert hat. Dieser Entscheid ist zu respektieren.

Leider respektiert der Bundesrat diesen Entscheid nicht, da er sein verfassungswidriges EU-Beitrittsgesuch in Brüssel entgegen dem mehrmals erklärten Willen des Volkes immer noch nicht zurückgezogen hat!

Ein Unding, das es endlich zu bereinigen gilt!

Forum zum Thema

2007-08-03

Ominöses SP-Plakat aufgetaucht

Von dailytalk @ 16:51 [ Allgemeines ]
Kürzlich tauchte im Internet eine SP-Wahlkampfpropaganda mit folgender Aussage auf: "Wir Schweizer müssen tolerant gegenüber der Intoleranz der Muslime sein."



Wie sich inzwischen aber herausgestellt hat, dürfte es sich dabei um ein Fake handeln. Die SP jedenfalls dementiert inzwischen etwas damit zu tun zu haben.

SP Dementi

Naja, zutrauen könnte man sowas den SP'lern durchaus.

PI

Von dailytalk @ 14:24 [ Politik ]
Anbei noch ein Hinweis auf eine tolle Webseite mit interessantem Inhalt, der etwas von der gängigen linken Mainstream-Weltanschauung abweicht.





Klick hier!

2007-08-02

Was haben Frauen ab 40 mit Männern ab 20 gemeinsam?

Von dailytalk @ 22:34 [ Allgemeines ]
Gestern habe ich im TV eine Unterhaltungssenung gesehen. Es ging dabei um ältere Frauen, welche wesentlich jüngere Lebenspartner haben. Bei Männern ist es ja in der Regel kein Problem, wenn die Freundin 20 Jahre jünger ist. Im Gegenteil, solche Männer sind meist noch gut im Schuss und scheinen in der jüngeren Frau einen Jungbrunnen gefunden zu haben.

Neider sagen dann oft, dass es nur des Geldes wegen sei, dass die jüngere Frau mit dem älteren Mann zusammen sei. Sowas mag in gewissen Fällen so sein (Anna Nicole Smith - selig, soll ja so eine gewesen sein), doch denke ich, dass es in der Mehrzahl der Fälle nicht so ist. Ältere Männer haben gegenüber jüngeren Männern auch Vorteile. So sind sie in der Regel gelassener, haben in der Regel mehr Lebenserfahrung und müssen nicht so oft Sex haben. Jüngere Frauen sollen sowas schätzen.

Ganz anderst sieht das offenbar bei Frauen über 40 aus. Ich selbst hatte übrigens als 27 Jähriger so eine Erfahrung mit einer 47 Jährigen, mit der ich 1 Jahr zusammen war. Meine Freundin, sie war trotz ihres Alters, sehr attraktiv und aktiv! meinte damals, dass sie mit Männern über 40 nichts mehr anfangen könne und dass diese Männer sie ekeln würden. Bierwänste widerten sie an und sie zog stattdessen stramme Kerle vor. ;-)

Offenbar ist es so, dass manche Frauen über 40 mehr Spass an Sex haben als so manch 20 jährige Frau. Und so haben eben die 40 jährige Frau und der 20 jährige Mann etwas gemeinsam. Beide haben Freude am Sex und wollen es geniessen.


2007-08-01

Norweger und ihre prüde Sexualmoral

Von dailytalk @ 23:48 [ Politik ]
Norwegens Justizminister Knut Storberget plant ein Gesetz wonach Freier, welche die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch nehmen künftig mit bis zu 6 Monaten Haft bestraft werden können. Angeblich könne man mit solchen Massnahmen den Frauenhandel bekämpfen.

So einen Schwachsinn habe ich noch selten gehört. Meiner Ansicht nach ist Knut Storberget ein Vertreter von prüden Abstinenzlern und Heuchlern. Er könnte ebensogut Justizminister in einem radikal islamischen Gottesstaat sein.

Ich vermute, dass die Bekämpfung des Frauenhandels nur ein Vorwand ist, der zum Zweck hat pseudomoralische Ziele zu ereichen. Denn wer den Frauenhandel bekämpfen will, muss die kriminellen Frauenhändler bestrafen und nicht die Konsumenten! Ausserdem kann man den Frauenhandel effizient bekämpfen in dem man die Prostitution legalisiert und sie gleichzeitig staatlichen Vorschriften, Arbeitsbewilligungspflicht und Kontrollen unterwirft. (Gewerbevorschriften wie z.B. ein Verbot auf der Strasse anzuschaffen und Gewerbekontrollen vor Ort, wo die Papiere und Arbeitsbewilligungen kontrolliert werden)

Einmal mehr zeigt hier ein Justizminister, dass er mit seinen seltsamen Ansichten dem Justizminister des NS-Reichsgerichtshofes Herrn Roland Freisler in nichts nachsteht.

Roland Freisler


Der Soziale Aspekt, der Prostitution darf nicht überschätzt werden und er ist höher zu gewichten als pseudomoralische- und ethische Ansprüche. Jeder Mensch hat ein Recht auf Sex. Es ist ein Menschenrecht. Nun gibt es aber Leute, die aus verschiedensten Gründen Mühe haben eine Partnerin zu finden. (Behinderung, Krankheit etc.). In Norwegen sollen diese Leute künftig auf Sex verzichten, weil es dem Herrn Justizminister, welcher sich offenbar für den Stellvertreter Gottes und Gebieter über Leben und Tod hält nicht passt.

Knut Storberget


Bleibt zu hoffen, dass die Norweger intelligenter sind als einige ihrer Politiker und sich gegen solche unsinnige und freiheitseinschränkende Gesetze zur Wehr setzen. Der Kampf für die Freiheit ist wichtig. Ausserdem dürfte dieses Gesetz die Prostituierten eher noch mehr in die Hände von Kriminellen treiben. Ich habe ja vorhin bereits bessere Lösungsvorschläge gebracht. Doch meine Lösungsvorschläge kann man eben nur anwenden, wenn man das Problem wirklich lösen will.