Linke Chaoten verüben Anschlag auf SVP
| Von dailytalk @ 16:50 | [ Politik ] |
Kriminelle Elemente, die vermutlich der linken Gewaltverbrecherszene oder dem Umfeld der Jungsozialisten (JUSO) zuzuordnen sind, haben in der Nacht zum 31.07.2007 einen Anschlag auf das Parteisekretariat der SVP in Bern verübt.
Auf die Eingangstüre wurden Papierstreifen mit dem Sujet der Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer geklebt. Unter der Grafik mit dem schwarzen Schaf steht mit grossen Buchstaben "Sicherheits-Schaf". Die ganzen Schmierereien wurden mit mehreren ca. 20 cm grossen hässlichen Schaben abgerundet, die mit schwarzer Farbe auf den Boden und die Glastüre gepinselt wurden.
Am gleichen Tag haben die Jungsozialisten (JUSO) über die Pendlerzeitung 20 Minuten dazu aufgerufen, den von der SVP in jede Schweizer Haushaltung verteilten Unterschriftenbogen der Ausschaffungsinitiative unausgefüllt zu retournieren.
Tatort

Einmal mehr offenbart sich hier, welches Demokratieverständnis gewisse Linke haben. Leute, bzw. Parteien, welche es wagen demokratische Initiativen zu lancieren, die ihnen nicht ins Konzept passen, werden auf primitivste Art und Weise mit stalinistischen Methoden attakiert. Ziel solcher Attacken dürfte es sein, anderstdenkende Menschen mundtot zu machen bzw. sie einzuschüchtern.
Denkbar also, dass jeder, der nicht sozialistisch denkt, damit rechnen muss Opfer eines von Linken verübten Gewaltverbrechens oder Anschlages zu werden.
Auf die Eingangstüre wurden Papierstreifen mit dem Sujet der Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer geklebt. Unter der Grafik mit dem schwarzen Schaf steht mit grossen Buchstaben "Sicherheits-Schaf". Die ganzen Schmierereien wurden mit mehreren ca. 20 cm grossen hässlichen Schaben abgerundet, die mit schwarzer Farbe auf den Boden und die Glastüre gepinselt wurden.
Am gleichen Tag haben die Jungsozialisten (JUSO) über die Pendlerzeitung 20 Minuten dazu aufgerufen, den von der SVP in jede Schweizer Haushaltung verteilten Unterschriftenbogen der Ausschaffungsinitiative unausgefüllt zu retournieren.
Tatort

Einmal mehr offenbart sich hier, welches Demokratieverständnis gewisse Linke haben. Leute, bzw. Parteien, welche es wagen demokratische Initiativen zu lancieren, die ihnen nicht ins Konzept passen, werden auf primitivste Art und Weise mit stalinistischen Methoden attakiert. Ziel solcher Attacken dürfte es sein, anderstdenkende Menschen mundtot zu machen bzw. sie einzuschüchtern.
Denkbar also, dass jeder, der nicht sozialistisch denkt, damit rechnen muss Opfer eines von Linken verübten Gewaltverbrechens oder Anschlages zu werden.
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