2007-05-31

Aktives Islamistenmilieu in der Schweiz?

Von dailytalk @ 11:18 [ Politik ]
Gemäss dem Bundesamt für Polizei (fedpol) liegt auch die Schweiz im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus. Es soll zudem ein aktives Islamistenmilieu mit gewaltbereiten Islamisten in der Schweiz geben. Bisher werden konkrete Vorbereitungen für Anschläge vermutet, konnten aber noch nicht nachgewiesen werden.

Die Schweiz gehört für Islamisten zu denjenigen Staaten, die am Kreuzzug gegen den Islam und gegen die Muslime teilnehmen. Sie wird derzeit von den Extremisten als Rückzugsraum, Finanzierungsquelle und als Progagandaraum missbraucht. Strafrechtlich verfolgte Islamisten sollen zunehmend Schutz in der Schweiz suchen. Hinweisen zufolge versuchen islamistische Kreise gezielt ihre Anhänger in der Schweiz zu konzentrieren.



2007-05-27

Ewiges Leben, Erfindung für Selbstmordattentäter?

Von dailytalk @ 16:47 [ Religion/Glauben ]
Die meisten mir bekannten Religionen behaupten, dass es ein Leben nach dem Tode gäbe.

Einige Religionen behaupten gar, dass es nur für gute Menschen ein Leben nach dem Tode gäbe. Allerdings sind sie dann bei der Definition was einen guten Menschen ausmacht oft sehr selbstgefällig und unehrlich.

So sind z.B. bei einigen Religionen gute Menschen Leute, die sich einen Sprengstoffgürtel umschnallen und damit unschuldige Zivilisten umbringen, weil diese z.B. einen anderen Glauben haben oder einem anderen Volk angehören. Diese Massenmörder werden dann Märtyrer genannt und sollen im Paradies dann angeblich über 70 Jungfrauen zu Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche erhalten.

Gibt es Beweise für ein ewiges Leben?

Meiner Ansicht nach lebt man mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein einziges Mal. Wenn alle Menschen sich dessen Bewusst wären, dann wäre die Welt viel friedlicher, denn ein einziges Leben ist kostbarer als ein kurzes Leben, das bloss einem ewigen Leben vorangeht. Wer würde schon sein Leben einfach so als Märtyrer opfern, wenn er wüsste, dass er nur das eine Leben hat???

Ist das ewige Leben nach dem Tod also nur eine Erfindung skrupelloser Geistlicher die damit eine Horde fanatischer Selbstmordattentäter erschaffen können indem sie einfache Leute, welche nur über geringe intellektuelle Fähigkeiten verfügen, mit einem besseren Leben nach dem Tod locken?

Es wäre doch möglich, dass man diesen einfachen Leuten erzählt, dass sie ihr beschissenes einfaches Leben mit einem grossartigen Leben im Jenseits tauschen können wenn sie sich inmitten unschuldiger Leute in die Luft sprengen.....

Ich bin der Auffassung, dass es für ein ewiges Leben im sogenannten Jenseits keinen einzigen stichhaltigen Beweis gibt. Ich bin aber überzeugt davon, dass geistliche Führer einen Nutzen davon haben, wenn möglichst viele Menschen an ein ewiges Leben glauben. Sie können diesen unbedarften Leuten dann nämlich erzählen, dass nur ein solches Leben erlangt, wer sich an bestimmte Regeln hält, die dann selbstverständlich von den Geistlichen selbst festgelegt werden.

Religiöse Führer mit ihren Märtyrern

2007-05-24

25 Pistolen gestohlen

Von dailytalk @ 12:21 [ Politik ]
Aus einem Waffengeschäft in der Baselbieter Gemeinde Gelterkinden sind 25 Faustfeuerwaffen gestohlen worden. Von Beute und Täterschaft fehlt jede Spur. Der Schaden beträgt rund 13'500 Franken.

Ob sich da wohl jemand Ersatz für die Armeewaffe, die er vielleicht schon bald ans Zeughaus abgeben muss, beschaffen wollte???

Sicher ist, dass sich eine handelsübliche Pistole wesentlich besser zur Ausübung häuslicher Gewalt bzw. eines kriminellen Aktes eignet als ein Sturmgewehr. Sie sitzt einfach besser in der Hand, ist griffiger und man kann sie besser verstecken. Gestohlene Waffen sind zudem nicht auf den Namen Delinquenten registriert.

Vermutlich werden dereinst alle braven und ehrbaren Schweizer Soldaten ihre Armeewaffe abgeben. Kaum zu erwarten ist aber, dass die Kriminellen ihre Waffe abgeben. Wird ja wohl kaum jemand eine Waffe abgeben, die er vorher noch schnell irgendwo geklaut oder von einem Hehler erstanden hat.

2007-05-23

Angst vor Islamisten?

Von dailytalk @ 10:50 [ Politik ]
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hält die Minarett-Initiative für gefährlich. «Die Minarett-Initiative führt zu einem Sicherheitsrisiko für die Schweiz», warnte die Aussenministerin.

Was will uns die Bundespräsidentin damit sagen? Dass wir aus Angst vor religiös motiviertem Terror auf unsere demokratischen Rechte verzichten sollen??? In unserer Demokratie haben die Bürger das Recht Initiativen einzureichen! Aus Angst auf dieses Recht zu verzichten ist grundfalsch. Wenn wir aus Angst vor möglichem Terror auf möglicherweise für Kriminelle ungünstige Initiativen verzichten bzw. diese für ungültig erklären, dann hat der Terror gesiegt.

2007-05-20

Lektion aus dem Karikaturenstreit nicht gelernt

Von dailytalk @ 10:08 [ Politik ]
In der Online-Ausgabe der Zeitschrift 20 Minuten konnte man heute folgenden Artikel lesen:

20 Min

Darin stand unter anderem:

"Der Präsident der grössten islamischen Organisation der Schweiz, Hisham Maizar, kritisiert die Minarett-Verbots-Initiative. Deren Initianten hätten die Lektion aus dem Karikaturenstreit nicht gelernt. "

Ich frage mich von welcher Lektion Herr Hisham Maizar spricht.

Meint er etwa diese Lektion?



"Ohne Worte"






...anzünden der dänischen Flagge...ursprungsland der Mohammed-Karikaturen.


Wehret den Anfängen!


Herr Hisham Maizar werden sie konkret. Von welcher Lektion sprechen Sie???

"Man müsse gewisse Fragen ein bisschen sensibler behandeln, sagte der Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände in der Schweiz (FIDS), in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag»."

Was soll man sensibler behandeln? Wieso? Müssen wir etwa sonst das Gleiche befürchten wie damals die Dänen beim Karikaturstreit??? Ist das eigentlich eine Drohung oder was???

Gäste, die sich in ihrem Gastland wie wilde Tiere (siehe Bilder) benehmen, dem Gastgeber drohen, dessen Ehre beschmutzen indem sie Landesflaggen verbrennen, diese mit Füssen treten und offensichtlich Mühe mit demokratischen Initiativen bekunden, gehören des Landes verwiesen.

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Hisbollah Kämpfer mit ihren Mullahs.....fällt euch etwas auf? (achtet mal auf den rechten Arm)

...deutlicher gehts wirklich kaum mehr...

2007-05-19

Terroranschlag auch in der Scheiz möglich

Von dailytalk @ 13:41 [ Politik ]
Der oberste Militär der Schweiz, Korpskommandant (=Generalleutnant bzw. 3-Sterne General) Christophe Keckeis weist zu Recht darauf hin, dass auch die Schweiz ein mögliches Ziel terroristischer Anschläge werden kann. Als Experte in Sicherheitsfragen ist es seine Aufgabe, die Schweizer auf Bedrohungen aufmerksam zu machen.

Es ist daher unverständlich, dass Amateure wie der SP Präsident Hans-Jürg Fehr, die von Sicherheitspolitik 0 Ahnung haben sowie einzelne Exponenten der SVP nun den Rücktritt von Keckeis fordern.

Man kann sicherlich anderer Ansicht sein als Keckeis. Doch sollte man Aussagen eines Experten nicht einfach vorschnell und leichtfertig abtun und seinen Rücktritt fordern, weil man sich in seinem beschränkten Vorstellungsvermögen nicht vorstellen kann, dass Keckeis recht haben könnte. Genau die gleichen Leute, die jetzt den Rücktritt von Keckeis fordern hätten mit Sicherheit auch nie für möglich gehalten was am 11.09.2001 passiert ist. Sie hätten vermutlich nicht einmal an sowas gedacht, da ihr Horizont für sowas gar nicht ausreicht.

Die Schweiz läuft aufgrund ihrer politischen Aktivitäten im In- und Ausland zusehends Gefahr Zielscheibe internationaler Terroristen zu werden!

Ausländische Aktivitäten:
Die Schweiz ist die US-Vertretung im Iran

Die Schweiz vermittelt zwischen Israelis und Palästinensern

Inländische Aktivitäten:
SVP und EDU fordern ein Minarettverbot. Islamistische Kreise drohten einst Frankreich, weil dort auf demokratische Art und Weise ein Kopftuchverbot an Schulen verhängt wurde. Es ist einfach klar, dass der totalitäre Islamismus solche demokratischen Entscheide nicht hinnehmen kann und wird.


Von den meisten Leuten bereits wieder verdrängt...

2007-05-18

Wer anderen eine Grube gräbt...

Von dailytalk @ 18:29 [ Verkehr ]
Mit Freude habe ich vernommen, dass SVP-Nationalrat Peter Spuhler ein Raser ist, der seinen Führerausweis für 3 Monate abgeben muss.

Nicht weil er bei der SVP ist (bin selber SVP-Mitglied, wenn auch ein liberaleres...) sondern weil er im Jahr 2004 im Nationalrat eine Pedition von Adrian Amstutz für ein öffentliches Raserregister mitunterzeichnet hat. Darin forderte er, dass als Raser gilt, wer mehr als 30 km/h über der zulässigen Tempolimite fährt, und dass Raser mit Namen, Wohnort und Nationalität schweizweit registriert werden.

Nun ist er selber im INNERORTSBEREICH!!!! wo generell Tempo 50 gilt mit 82 km/h erwischt worden. Folglich sollte man also nun seinen Namen, seine Adresse sowie seine Nationalität veröffentlichen. Er selber hat das ja so verlangt.

Wundert mich ja nicht, dass er die Strafe ohne murren akzeptiert und auf einen Rekurs verzichtet. Sonst würde es nämlich heissen, dass er Wasser predigen würde und selber aber für sich Wein fordere.

Tja, wer anderen eine Grube gräbt, fällt halt hin und wieder auch mal selber hinein. Spuhler ist übrigens nicht der einzige Parlamentarier, der für harte Massnahmen steht und sich dann aber selber nicht immer an die Gesetze, bei denen man selber massgeblich mitgewirkt hat, hält.

Ich sehe es halt nicht wie der nicht mehr ganz so junge Herr Wiederkehr (der in jungen Jahren selber wegen einem Verkehrsdelikt belangt wurde) und Co. Man darf einfach nicht nur auf die Geschwindigkeit alleine schauen. Es kommt immer auch auf die Verhältnisse an. (Strassenverhältnisse, Verkehrsverhältnisse, Sichtverhältnisse usw.). Denn bei guten Sichtverhältnissen und Strassenverhältnissen, die rechtzeitiges Ausweichen bzw. Reagieren ermöglichen ist der Bremsweg und somit die Geschwindigkeit nicht massgebend. So ist es deshalb auch so, dass sich gerade auf den Strassen, wo am schnellsten gefahren wird, auf den Autobahnen, am wenigsten Unfälle mit Todesfolge ereignen.

Zudem ist es nicht das Gleiche, wenn einer mit 80 mitten durch belebte Strassen der Stadt Zürich rast wie wenn einer z.B. zwar auch noch im Innerortsbereich (aber bereits ausserhalb der Wohngegend) mit 80 auf einer Strasse fährt wo links und rechts nichts als Wiese ist, die Strasse schnurgerade ist und es ausser ihm keine anderen Verkehrsteilnehmer gibt. Nach heutigem Gesetz werden aber beide gleich hart bestraft. Meiner Ansicht nach ist das ein fertiger Witz, der den tatsächlichen Umständen nicht gerecht wird. Wer mit 80 durch eine belebte Innerorts-Strasse rast handelt grobfahrlässig.

Wer mit 80 aber durch eine lehre Innerorts-Strasse ausserhalb der Wohngegend fährt, die er zudem gut überblicken kann und bei der er nicht damit rechnen muss, dass sich plötzlich aus dem Nichts ein Kind oder so materialisiert, dem kann man zugute halten, dass er womöglich den Verhältnissen Rechnung getragen hat....selbst wenn er damit die Tempolimite von 50 überschritten hat. So einem Fahrer kann man keine Rücksichtslosigkeit unterstellen. Demzufolge sollte auch das Strafmass ein anderes sein!

Der Schweizer Raser Peter Spuhler


Lieber Dani, so nicht!

Von dailytalk @ 15:33 [ Allgemeines ]
Dani
2007-05-18 11:04:52

Dir sollte man Lizenz zum Schreiben entnehmen, bei socher Scheisse die du da schreibst


Lieber Dani, so nicht! Deine Fäkalsprache kannst du dir sparen bzw. für deinesgleichen aufheben. Glaube mir, Anstand kann auch dir nicht schaden.

Ich schreibe keine Scheisse sondern meine Meinung, die ich obendrein noch argumentativ untermauere. Wer anderer Ansicht ist, soll dies von mir aus sein.

Ich bin jederzeit offen für fairen Dialog, der argumentativ geführt wird und auf gegenseitigem Respekt beruht. Was ich nicht akzeptiere ist primitive Polemik unter der Gürtelinie, deren einziges Argument es ist die Meinung Anderstdenkender als Scheisse zu bezeichnen.

2007-05-17

Das Holozän

Von dailytalk @ 14:08 [ Umwelt ]
Mit Holozän bezeichnet man die jüngste geologische Periode der Erdgeschichte. Es ist eine Wärmeperiode, welche vor über 11000 Jahren die letzte Eiszeit, die Weichseleiszeit (Nord- u. Mitteleuropa) bzw. die Würmeiszeit (Alpenraum), abgelöst hat und immer noch andauert. Es wird zwischen Altholozän, Mittelholozän und Jungholozän unterschieden. Wir befinden uns im Jungholozän, welches um ca. 3000 v. Chr. begann.

Gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. kam es zu einer weltweiten Dürreperiode, die mehrere Jahrunderte andauerte. Man geht davon aus, dass in Aegypten infolge dieser Dürreperiode das alte Reich zusammenbrach weil das Nilhochwasser ausblieb und dass durch dabei ausgelöste Völkerwanderungen u.a. das Reich der Akkader in Mesopotamien unterging.

Um 1200 v. Chr. gab es dann wieder eine kühlere Periode (das Klima war 1-2 C° Kälter als heute) Sie hielt bis Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. an und ging dann in ein neues Klimaoptimum das Optimum der Römerzeit über. Die Durchschnittstemperatur war 1-1,5 C° höher als heute. In dieser Zeit überquerte Hannibal mit Elefanten die Alpen und die Römer begannen mit dem Weinanbau in Grossbritannien.

Zwischen dem 8. und 9 Jahrhundert n.Chr. kam es zu einer erneuten Klimaerwärmung. Man nennt diese Klimaerwärmung das Mittelalterliche Klimaoptimum. Es dauerte bis ins 14. Jahrhundert. Um das Jahr 1000 lagen die Durchschnittstemperaturen um 1 C° höher als heute. Weinanbau wurde bis Schottland möglich. Die Wikinger begannen mit der Besiedlung Islands und Grönlands, welches damals zu Recht grünes Land genannt wurde. Während dieser Zeit ereigneten sich in Europa, vorallem in England und Holland zahlreiche Sturmfluten. 1362 wurden durch eine solche Sturmflut die friesischen Inseln vom norddeutschen Festland abgetrennt.

Ab Mitte des 14. Jahrhunderts bis um ca. 1850 setzte eine kühlere Periode ein. Man nennt sie "kleine Eiszeit". Nasskalte Sommerperioden führten zu Ernteausfällen, Krankheiten wie die Pest breiteten sich aus und sowohl der 100 jährige als auch der 30 jährige Krieg fallen in diese Periode.

Ab etwa 1850 begann erneut eine Wärmeperiode (das Anthropozän), die bis heute andauert. Das Abschmelzen der Gletscher geht auf diese Wäreperiode zurück.

Offen ist, wann die nächste Kälteperiode (Eiszeit) kommt. Manche Forscher meinen, dass der Treibhauseffekt künftige Eiszeiten verhindern würde und dadurch der stetig wiederkehrende Zyklus von Wärme- und Kälteperioden gestört werden könnte. Andere halten das wiederum als eine, auf die gegenwärtige Klimadebatte zurückzuführende, Hysterie und sehen solch haarsträubende Theorien als Übertreibung an.

Dieses Mammut-Baby Dima genannt wurde in Russland gefunden. Es ist vor ca. 35000 Jahen im sibirischen Sumpf steckengeblieben. Auch in der Schweiz gab es Mammuts.

2007-05-16

Der Barsoi

Von dailytalk @ 14:21 [ Allgemeines ]
Der Barsoi ist ein russischer Windhund. Man nimmt an, dass er aus einer Kreuzung zwischen einem Windhund und einem Schäferhund hervorgegangen ist.

Er sieht lustig aus und soll ein guter Jagdhund sein, der früher sogar zur Wolfsjagd eingesetzt worden ist. Offenbar kann er Wölfe einholen, diese hinter den Ohren packen und am Boden festhalten. Er ist aber auch ein treuer und liebenswürdiger Begleithund für einsame Leute.


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